Kokowääh (2011) Filmkritik

Filmherum:3/53 von 5 Sterne von Dominik
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2,25 von 5 Sterne (4 Bewertung(en))

Am Wochenende habe ich mir den neuen Til Schweiger Film angesehen. Storytechnisch passiert nicht viel im Gegensatz zu anderen Schweiger-Filmen. Diesmal dreht sich alles um ein 8-jähriges Mädchen, das urplötzlich dem richtigen Vater (Til Scheiger) vor die Nase gesetzt wird, der bislang aber nichts davon wusste. Stress gibt es dann aber zudem noch durch seine schwerwiegenden Beziehungsprobleme und den eigentlichen Ziehvater…

„Kokowääh“ ist das Paradebeispiel für einen Schweigerfilm. Schweigerfilm… ich habe ein neues Genre erfunden. Hat man „KeinOhrHasen“ gesehen, hat man sie alle gesehen. Til Schweiger spielt wie immer den überaus begehrten Junggesellen, der zwar von Frauen nicht genug bekommen kann, sie aber trotzdem nicht gerade gentlemanlike behandelt. Zudem hat er eine Ex, die er dann trotzdem noch irgendwie liebt und seine leibliche Tochter… naja, irgendwie hat man einfach alles schon mal gesehen. Selbst die Wohnung von Til im Film sieht aus wie die KeinOhrHasen-Wohnung…

Die Filme von ihm sind immer mit einer guten Prise Humor, ausreichend Schimpfwörtern und vor allem viel Beziehungsstress geschmückt. Das macht durchaus Spaß und ist sehenswert, aber leider nichts Neues mehr. Selbst wenn viele witzige und rührende Szenen so noch nicht da gewesen sein mögen.

Mein Tipp

Wenn euch die bisherigen Filme mit und von ihm gefallen haben, solltet ihr euch diesen auch ansehen. Es gibt einiges Neues zu entdecken und man fühlt sich einfach wohl beim Zusehen und auch Zuhören, dank einem wieder einmal sehr guten, aber ähnlichen Soundtrack, wie bei seinen anderen Filmen.

Und die, die bei „KeinOhrHasen“ schon das ZweiLochNäschen gerümpft haben, sollten um den Film einen gekonnten Bogen machen.

Fazit

Kurze Kritik zu einem guten Film, der aber eigentlich nicht mehr als nur ein lauwarmer Aufguss ist…

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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