Fear Itself – Nackte Angst 5 Comic Review

Filmherum:4/54 von 5 Sterne von Dominik
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Thor kämpft mit dem Hulk und dem Ding, Iron Man verhandelt mit scharfer Zunge mit Odin und Captain America hat einfach generell die Schnauze voll und möchte allesamt kaputt hauen.

In „Fear Itself 5“ steht die Welt mehr denn je am Abrund. Die Schlange scheint langsam aber sicher die Überhand zu gewinnen und der scheinbar mächtigste aller Helden, Thor, geht nach seinem Kampf gegen zwei der stärksten Gegner dummerweise k.o. Der kleinen Gruppe an Superhelden bleibt nichts anderes übrig, als Odin um Hilfe zu bitten, der sowieso schon nicht besonders gechillt ist, nachdem Iron Man ihn nicht gerade freundlich um einen Gefallen gebeten hat.

Der Comic strotzt nur so vor Mind-blowing-Action und unerwarteten Ereignissen. Schön langsam geht „Fear Itself“ wirklich in die Richtung „kein Ausweg“. Das weiß mehr denn je zu gefallen und macht Lust auf Band 6.

Definitiv einer der Höhepunkte in diesem Comic ist Thor’s Kampf mit dem Hulk und dem Ding. Hier fliegen sozusagen die Fetzen mit ungewissem Ausgang. Auch Captain America bekommt sein Fett weg, was er so sicher nicht erwartet hätte.

Neben dem Hauptevent gibt es ein paar Rückblicke zu Hulk und Co., die uns einmal mehr klar machen, dass diese Charaktere schon immer für Gewalt und Verwüstung standen, aber erst in „Fear Itself“ so richtig aus sich heraus kommen durften/mussten. Diese Geschichten sind nicht schlecht, würden aber nicht vermisst, wenn sie nicht in diesem Comic untergebracht wären. Zudem kämpft jede Nebengeschichte mit einem anderen Zeichenstil, der aber nicht im geringsten mit dem des Hauptevents mithalten kann.

Fazit

Endlich spüre ich die Angst und Verzweiflung der Menschen. Endlich ergibt das „Vorgeplänkel“ Sinn. Das Ende ist nah, der Ausgang aber immer noch ungewiss. Genau so kann es weiter gehen!

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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