Blogger-Special: The Cabin in the Woods (2011)

Filmherum:4/54 von 5 Sterne von Dominik
Besucher: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne 3,29 von 5 Sterne bei 7 Bewertung(en)

It’s Blogger-Time! Wie ich diese kleinen Specials liebe! Heute geht es um „The Cabin in the Woods“. Ich erzähle euch ein bisschen etwas über den Film, über die Qualität der Blu-ray und last but not least über die schwebende Hütte auf dem Blu-ray-Cover, sowie über meinen alternativer Verlauf der Geschichte. Klingt das gut? Natürlich tut es das!

The Cabin and some Boobs

Äh, Moment, wie war das? Ach ja, „The Cabin in the Woods“, so heißt der Film, der das Horrorgenre gehörig aufmischt, ohne dabei auf altehrwürdige Elemente, wie beispielsweise das halbnackte Dummchen oder Übermengen an Blut, zu verzichten. Das Besondere am Film sind ganz klar die 2 Wissenschaftler, die irgendetwas mit dieser Hütte in den Wäldern zu tun haben. Nur was? Warum drücken sie diverse Knöpfchen? Häppchenweise erfährt man von Mord zu Mord, oh, ich meine natürlich von Minute zu Minute mehr, ohne die große Auflösung direkt an den Kopf geknallt zu bekommen. „The Cabin in the Woods“ bleibt bis zum bitteren Ende spannend und… anders. Der Film bedient sich an zahlreichen Horror-Komödien-Elementen seiner Genrekollegen, vermischt diese mit kreativen neuen Ansätzen und sprudelt letztendlich blutig vor sich hin.

Ich bin kein Horrorfilm-Fan mehr. Soviel steht fest. Wenn jemand von der Seite kommt und gleichzeitig ein zu lauter Soundeffekt ertönt (sei verflucht, Surround-Anlage!), zucke ich zusammen. Früher war das irgendwie ganz anders. Ohne Freddy Krüger und Konsorten ging da nichts. Knochen mussten brechen, Gedärme mussten reißen und Blut musste spritzen! Und das alles möglichst originell. Heute habe ich all das (nicht sonderlich originell) wieder gesehen, wollte es aber irgendwie nicht. Und das liegt nicht nur an der FSK16-Freigabe, die mir mehr als einmal ein Schulterzucken entlockte. Der Film ist schnell, amüsant, brutal und kämpft mit teils wahnsinnig billigen Effekten. „The Cabin in the Woods“ hat, ohne groß darüber nachdenken zu müssen, absolutes Kultpotential. Fans des Genres sollten – nein, müssen einen Blick riskieren, auch wenn ich mir andere Hauptmonster als einfach „nur Zombies“ gewünscht hätte… aber dafür gibt es ja jetzt dieses Special… :mrgreen:

Die Blut-ray

Da es heute nicht nur um die Blu-ray und jede technische Spitzfindigkeit gehen soll, mache ich es relativ kurz: Das Bild ist gut, aber nicht hervorragend. Zumeist kämpfen sich die Recken durch dunkle Szenerien, die gerne einmal für Detailverlust und ein leichtes Rauschen sorgen. Das Bild ist zumeist schön scharf, außer in einigen billigen Effektaufnahmen. Der Ton ist so, wie ich es erwartet und gefürchtet hatte: Er schockt! (Im positiven Sinne.) Kaum wiegt man sich in Sicherheit, dreht die Anlage auf, um einen kleinen Schocker auf meinen Gehörgang loszulassen. Gut, die Nachbarn sind wach, die Hose ist voll. Danke! *grr*

Hüttengaudi

Meinem iPhone sei Dank, konnte ich mir eine kleine App runterladen, mit der ich die Blu-ray-Hülle scannen konnte. Nur wenige Sekunden später schwebt die Hütte auf dem kleinen Bildschirm vor einem. Das schaut nicht nur cool aus, sondern ist gleichzeitig auch funktional! Mit diversen Fingerspielchen dreht sich die Hütte. Und wischt, bzw. tippt man korrekt, erscheint auf dem Cover der Trailer zum Film.

Mein alternativer Verlauf der Geschichte

Ihr habt bis hier her durchgehalten? Gut für euch, denn jetzt lest ihr, was passiert wäre, wenn der Meermann die Kontrolle übernommen hätte:

Ins Horn zu blasen war keine gute Idee. Der Meermann stürzt sich binnen Sekunden auf die Gruppe, saugt einem nach den anderen das Blut aus und macht daraus leckere Bloody Marys für seinen Harem an Meerjungfrauen. Der Abend ist gerettet!

So oder so ähnlich, hm? Wäre jedenfalls lustig gewesen. 🙂

Und jetzt schaut ihr mal schön fleißig, wie meine Blogger-Kollegen die Geschichte enden lassen!

  • Sven von Cinekie.de hat ein Faible für die Ballerina.
  • Fabian hat einen Narren am Clown gefressen. Ab zu Cone-Online.com!
  • Christian von Wewantmedia.de hat erkannt, dass das Einhorn eines der gefährlichsten Tiere dieses Planeten ist.
  • Steffen schreibt sich einen Wer-Wolf auf Kinofilmer.de.
  • Bei Millus.org ist Batman gelandet. Miguel kümmert sich um die Riesenfledermaus.
  • Um den letzten Schrei kümmert sich Markus von Myofb.de – der schreiende, japanische Dämon.

Tipp zum Schluss: The Cabin in the Woods auf Facebook

Dominik

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3 Responses

  1. donpozuelo sagt:

    Das mit der App hört sich ja echt witzig an. Aber auch so ein cooler Film.

  2. Hi, ich habe gerade von der Blogger-Aktion gelesen. Find ich gut. Wir hatten auf unserem Portal NEAR-DARK.DE auch mal eine ähnliche Idee und sinnierten über Fortsetzungen von „Final Destination 6 – 10“.

    Viele Grüße
    Ash

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