Oscar 2014 – Gewinner und Verlierer

„12 Years A Slave„ ist der beste Film! Matthew McConaughey gewann den Oscar für den besten Hauptdarsteller in „Dallas Buyers Club“ und Cate Blanchett den Oscar für die beste Hauptdarstellerin in „Blue Jasmin“.

Die lange, lange lange (wirklich sehr lange) Oscar-Nacht ist wieder einmal geschafft. Ellen DeGeneres moderierte die Show mit viel Geschick und Humor. Die Show war zwar lang, aber immerhin amüsant und damit nett anzusehen. Zwischen den Verleihungen der einzelnen Preise bestellte sie Pizza oder machte mit Smartphone-Selfies auf sich aufmerksam. Die Gäste waren sichtlich amüsiert und der Ausgang irgendwie schon vorbestimmt.

Gravity“ ist der Gewinner des Abends. Mit 7 Oscars gingen Regisseur Alfonso Cuarón und seine Crew nach Hause. Leonardo DiCaprio hingegen ging bereits zum 4. Mal leer aus. Für seine Hauptrolle in „The Wolf of Wall Street“ bekam er keinen der begehrten Preise. Ebenso traurig: Trotz 10 Nominierungen ging „American Hustle“ ohne Oscar nach Hause.

Die wichtigsten Gewinner zusammengefasst

  • Bester Film: „12 Years A Slave“
  • Bester Hauptdarsteller: Matthew McConaughey („Dallas Buyers Club“)
  • Beste Hauptdarstellerin: Cate Blanchett („Blue Jasmin“)
  • Bester Nebendarsteller: Jared Leto („Dallas Buyers Club“)
  • Beste Nebendarstellerin: Lupita Nyong’o („12 Years A Slave“)
  • Beste Regie: Alfonso Cuarón („Gravity“)

Die Oscar-Abräumer

  • 7 Oscars: „Gravity“
  • 3 Oscars: „12 Years A Slave“ und „Dallas Buyers Club“
  • 1 Oscar: „Blue Jasmin“

Die Verlierer des Abends (0 Oscars)

  • „American Hustle“ (10 Nominierungen)
  • „Captain Phillips“ (6 Nominierungen)
  • „Nebraska“ (6 Nominierungen)
  • „The Wolf Of Wall Street“ (5 Nominierungen)
  • „Philomena“ (4 Nominierungen)
  • „August: Osage County“ (2 Nominierungen)

Habt ihr die Oscar-Nacht verfolgt? Wie ist eure Meinung dazu? Lasst es mich wissen!

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Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan… Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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6 Responses

  1. Jan sagt:

    DeGeneres war ein exzellenter Host und hat vor allem mal wieder durch den gesamten Abend geführt und ist nicht nach der Eröffnungsrede aus dem Bild verschwunden. Dass mal auf Musical-Nummern verzichtet wurde, ist bei all den Filmpreisen wirklich eine willkommene Abwechslung gewesen.
    Mit den verliehenen Goldjungen kann man ganz zufrieden sein, auch wenn vieles irgendwie schon vorher klar war.

    • Dominik sagt:

      Natürlich bleibt der Vergleich mit Seth MacFarlane nicht aus. Seine Boob, äh Oscar-Show war mehr interessant als toll. Wie du schon sagst, DeGeneres hat das richtig toll gemacht.

  2. donpozuelo sagt:

    Ich muss ja gestehen (habe mich ja in dem Punkt schon geäußert), dass ich DeGeneres etwas schnarchig fand. Ja, sie hat nett und sympathisch durch den Abend geführt, aber so ein bisschen langweilig fand ich das Ganze dann doch. Da war wirklich nicht viel los. Null Entertainment und halt nur ein bisschen Stand-Up-Comedy (so fühlte es sich für mich zumindest an).

    Ansonsten gab’s ja keine so großen Überraschungen… außer vielleicht, dass „American Hustle“ bei 10 Nominierungen doch sehr, sehr leer ausgegangen ist.

    Hab mich für „12 Years“ und „Gravity“ gefreut, obwohl man der Bullock schon angesehen hat, dass sie ganz schön geknickt war. Fast alle gewinnen für den Film einen Preis, bedanken sich alle brav bei ihr und dann geht sie leer aus. Muss sie sich halt mit ihren 70 Millionen trösten 😉

    Tja, und Leo und Michael… werden hoffentlich irgendwann auch mal gewürdigt!!!

    • Dominik sagt:

      Ja, die Show war schon laaaaang, aber DeGeneres holte da deutlich mehr raus, als viele andere die letzten Jahre. Dennoch ist und bleibt die Oscar-Show zu lang. Aber ein Preis nach dem anderen raushauen geht für den wichtigsten Filmpreis halt nun doch nicht. 😉

    • donpozuelo sagt:

      Stimmt schon… zumal sie noch länger werden würde, wenn noch mehr Show-Anteile dabei wären. Trotzdem fand ich es dieses Mal doch ein bisschen lahm… hätte nicht gedacht, dass ich mich so schnell nach Seth McFarlane zurücksehne 😀

    • Dominik sagt:

      Der Seth hatte schon was. Ich weiß zwar immer noch nicht was, aber er hatte was.

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