Ben Affleck wird ein großartiger Batman in „Batman v Superman: Dawn of Justice“

Meine liebe Leserschaft, hier nun ein paar Worte zum anstehenden „Batman v Superman: Dawn of Justice“ (Kinostart: 24. März 2016) mit Ben Affleck in der Rolle des dunklen Ritters. Allen Bildern, Trailern und Infos zufolge, sowie meiner doch recht großen Begeisterung diesem Darsteller gegenüber, bin ich der festen Überzeugung, dass Ben Affleck die Rolle von Bruce Wayne aka Batman bestens auszufüllen weiß. Der Mann hat Charisma und eine – wenn er denn will – entsprechend düstere, deprimiert-kämpferische Ausstrahlung – all das, was Batman nun einmal ausmacht. Zudem kann Ben Affleck sowohl kämpferisch („Paycheck – Die Abrechnung“ oder „Daredevil“) als auch dramatisch (zuletzt bewies er mir das in „Gone Girl„). Und jetzt bitte keine große Diskussion über meine Erwähnung von „Daredevil“ – den Film fand ich nämlich nicht mal so übel wie viele tun.

Außerdem: Ben Affleck ist nun 43 Jahre alt – ein sehr gutes Alter für den dunklen Ritter, wenn auch nicht DEN dunklen Ritter aus den Frank Miller Comics – dafür fehlen ihm noch ein paar Jährchen. Dennoch merkt man nach dem ersten Filmmaterial der Figur Batman deutlich an, dass sie mehr und mehr in Richtung Miller-Batman geht, und genau das gefällt mir. Ein angeschlagener, verletzter Bruce Wayne – wir kennen das ja eigentlich schon – nur eben noch näher am tiefsten Tiefpunkt, bereit für eine gewaltige Wiederauferstehung.

Einmal abgesehen davon, dass Ben Affleck die Figur psychisch korrekt zu vermitteln wissen wird, hat der gute Mann auch den Körper dazu. Er ist seit jeher ein Bulle von Schauspieler und dank entsprechendem Training vor dem Film mehr in Form denn je. Psyche, Physik – was brauchen wir noch?

Auf „Batman v Superman: Dawn of Justice“ freue ich mich eigentlich von Tag zu Tag mehr, auch wenn ich mich über so manch einen Aspekt nicht so sehr freue. Beispielsweise Jesse Eisenberg als Lex Luthor. Zwar mag ich Jesse als Schauspieler recht gerne, doch ich erwarte hier eine Fehlbesetzung. Zudem: Doomsday? Gott nein, der Kerl nervt mich ja seit der ersten Ankündigung. In Hollywood scheint es bei Actionfilmen irgendwie nur noch so: Entweder ein Gegner, der quasi dem Helden entspricht oder ein total übles Übermonster, das letztendlich dennoch ins Gras beißt. Wie wäre es mal mit etwas mehr Innovation? Aber gut, vll. gibt hier auch DC etwas die Richtung vor, bzw. zahlreiche Fans. So oder so, ich lasse mich überraschen.

Was sagt ihr zu Ben Affleck als Batman, bzw. zum Film an sich? Ich bin sehr auf eure Meinung gespannt.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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3 Responses

  1. donpozuelo sagt:

    Ich muss auch sagen, dass ich mir Affleck als Batman / Wayne echt gut vorstellen kann. Mittlerweile hat er ja doch bewiesen, dass er was kann… ich bin auf jeden Fall gespannt auf ihn. Wo ich mir ja tatsächlich eher Sorgen mache, ist bei Jesse Eisenberg als Lex Luthor…

  2. Endlich mal keine Batfleck-Hater 😉 Sehe ich nämlich genauso – ich denke er wird uns überraschen und vielleicht das einzige gute an dem Film sein.

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