Breaking Bad S1E6

Filmherum:5/55 von 5 Sterne von Dominik
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Jesse Pinkman (Aaron Paul) erfährt endlich vom Krebsleiden von Walter Hartwell White (Bryan Cranston). Und da Walter aufgrund seiner teuren Therapie möglichst schnell an viel Geld kommen muss, macht er bei Jesse Druck. Das alles führt zu ungeahnten Folgen, bis hin zum führenden Drogendealer der Stadt, der Jesse letztendlich eine Abreibung verpasst.

Episode 6 ist schlichtweg der Hammer! Walters Glatze kommt (endlich) zum Vorschein und seine Chemiekenntnisse sorgen hier für einen explosiven Überraschungsmoment. Der Umstand, dass er ganz groß ins Drogengeschäft einsteigen will, sorgt für Spaß beim Zuschauer und zur Ärgernis bei diversen anderen Personen, die jetzt schon wegen ihm leiden müssen. Doch um Leid macht Walter sich keine Sorgen, spielt sein Körper doch mehr denn je verrückt, Chemotherapie sein dank.

Walter leidet und wir leiden mit. Doch Walter hat auch seine harten Momente, in denen er über sich hinaus wächst. Diesmal macht er sogar den ganz Großen Feuer unterm Arsch und kann sich ein bitterböses Lachen, gefolgt vom Krebshusten, nicht verkneifen.

Eine fantastische Folge. Ungemein unterhaltsam sorgt sie für Gänsehaut-Momente en masse. Beeindruckt hat mich diesmal vor allem die Therapie, die Walter sehr zu schaffen macht. Einmal mehr erfährt man, was Bryan Cranston doch für ein genialer Schauspieler ist. Warum habe ich nicht schon früher von ihm gehört?

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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2 Responses

  1. Schlombie sagt:

    Erahnen konnte man Cranstons Schauspieltalent in der Pool-Folge der 3. „King Of Queens“-Staffel. Und auch eine völlig irre Folge „Malcolm mittendrin“, eine Serie von der ich ohnehin nur eine handvoll Episoden kenne, ließ es mich erahnen, jene Folge, in welcher Malcolms Vater lauter kleine Doppelgänger von sich selbst im Badezimmer sieht. Aber erst „Breaking Bad“ machte endgültig deutlich zu was dieser Mann tatsächlich fähig ist und wieviel Potential in ihm schlummert. Empfehlenswert ist auch ein Blick auf den Film „Der Makler“, in welchem Cranston in der zweiten Episode die Hauptrolle spielt und man erkennen darf, dass er schon recht talentiert ist, aber bei weitem noch nicht sein ganzes Potential für sich entdeckt hat.

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