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Filmherum.de - Rund um den Film herum

25.02.08

Unsere Erde Filmkritik

Eine Dokumentation rund um “Unsere Erde“. Der neueste Streich des Regisseurs Alastair Fothergill (Deep Blue, Planet Erde TV-Serie) ist ein bildgewaltiges Abenteuer rund um unseren Erdball. Aber handelt es sich hierbei wirklich um eine erstklassige Natur-Doku?

Bildgewalt
“Wow” ist wohl das erste, was man nach Ansehen des Filmes sagen kann. Man bekommt wunderbare Aufnahmen aus der großen Tier- und Pflanzenwelt dieser Erde zu sehen. Prächtige Farben und Emotionen, die viele von uns sonst wahrscheinlich nie zu Augen bekommen würden. Tieraufnahmen von Eisbären, Buckelwalen oder Elefanten. Große, nie enden wollende, Vogelscharen. Unendlich tiefe Wasserfälle. Stets hat man das Gefühl mitten drin statt nur dabei zu sein. Immer wieder fällt einem die Kinnlade herunter, vor all der Schönheit, die dieser Planet zu bieten hat. All die Schönheit, die man im Alltag einfach immer öfter vergisst. Somit ist “Unsere Erde” ein kleiner Zufluchtsort für alle, die dem Alltag mal für etwa 1 1/2 Stunden entfliehen wollen.

North to South
Ganz im Norden beginnt unsere Reise. Wir verfolgen das Leben von 4 Eisbären. Einmal Mama Eisbär, Papa Eisbär und 2 Kiddie-Eisbären. Die 2 kleinen sind zu Beginn natürlich mehr als zuckersüß. Knut lässt grüßen. Wir überfliegen den Äquator bis hin zum Südpol. Dabei begleiten wir nicht nur die 4 Eisbären, sondern auch 4 Buckelwale, eine Horde Elefanten, beeindruckende Paradiesvögel, vom aussterben bedrohte Leoparden und viele weitere Tiere. Auch interessante Naturaufnahmen flimmern da über die große Leinwand. So verfolgen wir einen Fluss durch eine wunderschöne Schlucht mit großen Felsen und bewachsenen Hängen, um wenig später mit der Kamera den riesigen Wasserfall hinunter zu gleiten. Afrika, die Pole, der Regenwald und viele mehr. Einige der wichtigsten Gebiete dieser Erde sind in diesem Film vertreten.

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26.01.08

Das Vermächtnis des geheimen Buches Filmkritik

Gestern Abend hab ich mir den neuesten Disney-Streifen “Das Vermächtnis des geheimen Buches” zu Gemüte geführt. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung vom “Vermächtnis der Tempelritter”, wieder mit Nicolas Cage, wieder mit Diane Kruger, wieder mit jeder Menge Spaß, Abenteuer und Leerlauf.

Kurzkritik:
Ich erinnere mich noch wage an den ersten Teil. “Das Vermächtnis der Tempelritter” war ein guter Film, allerdings mit etwas zuviel Leerlauf. Und irgendwie hab ich mich damals geärgert, dass es nur ein weiterer Indiana Jones Abklatsch war. Allerdings ein nicht allzu schlechter. “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ereilt das gleiche Schicksal. Zwar bietet auch dieser Film jede Menge witzige und abenteuerliche Szenen, doch auch hier ähnelt alles wieder viel zu sehr den guten alten Indiana Jones Teilen. Einige Szenen wurden sogar ganz übernommen. Der neue Vermächtnis-Film bietet leider nicht viel neues im Gegensatz zum ersten Teil. Lediglich ein anderes Artefakt muss hier gefunden werden. Ansonsten wird teilweise zuviel Geredet, was viel an Geschwindigkeit rausnimmt. Es mag sein, dass viele Dialogszenen wichtig für den Film sind, doch hier wurde leider mal wieder übertrieben.

“Das Vermächtnis des geheimen Buches” ist somit ein netter Abenteurerfilm für Zwischendurch. Allerdings weder Blockbuster, noch wirklich innovativ. Für Fans des ersten Filmes sicherlich ein Muss. Für alle anderen – kauft euch lieber die Indiana Jones DVDs, hat man mehr davon.

Bewertung: ★★★★★★☆☆☆☆
6 von 10 Sterne

Ausführliche Kritik:
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25.01.08

Der Nebel Filmkritik

“Der Nebel”, oder im Englischen “The Mist” ist die aktuelle Verfilmung einer Kurzgeschichte von Stephen King. Im Gegensatz zur Kurzgeschichte bekam der Film einen anderen Schluss spendiert, und siehe da, es ist wohl das übelste Ende seit langen.

Eines Tages zieht eine gewaltige Nebelfront auf. Dumm nur, dass sich darin so einige Monster befinden und die Besucher eines Supermarkts jetzt festsitzen. Getrieben von einer Wahnsinnigen hetzt einer gegen den anderen, sodass bald nicht nur draußen Mord- und Todschlag herrscht. Es soll uns ein Endzeitszenario vorgespielt werden. Wir sollen denken, dass es keinen Ausweg für die Menschen im Supermarkt gibt. Mission: erfüllt. Es kommt sogar relativ realistisch rüber. Thomas Jane, der Ex-Punisher, spielt hier den fürsorglichen Familienvater, der alles tut, um aus dieser Hölle auszubrechen. Kleinstadtheld eben.

Der Film setzt sich zusammen aus jeder Menge Gerede und somit langweiligen und unnötigen Szenen, sowie jeder Menge Nebel. Ja, Nebel… warum auch nicht. Ist ja auch der Titel des Filmes. Die Effekte sind toll gemacht. Sprich die “Monster” sehen gut und schön eklig aus. Man bekommt einige härtere Szenen zu sehen. Da spritzt schon öfter mal das Blut. Der Film ist aber nicht deswegen nichts für Weicheier, sondern wegen ein paar anderen Sachen. Mit verschiedenen Phobien sollte man diesen Film evtl. meiden. Arachnophobie – schlecht. Angst im Dunkeln – schlecht schlecht. Angst vor keinem Happy End – schlecht schlecht schlecht.

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19.01.08

P. S. Ich liebe dich Filmkritik

P. S. Ich liebe dich – der große Bestseller hat es nun auf die große Leinwand geschafft. Und ob sich das lohnt, könnt ihr nachfolgend lesen!

Kurzkritik:
“P. S. Ich liebe dich” ist ein Liebesfilm, wie er im Buche steht. Hier darft gelacht und geweint werden. Der Film geht direkt ins Herz und wird auch für längere Zeit dort bleiben. Die Story ist nämlich nicht zu fiktiv. Man kann sich gut in Holly (Hilary Swank) hineinversetzen und fühlt mit ihr mit. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Mich als männlichen Zuschauer hat der Film ziemlich kalt gelassen, doch auch ich habe öfter mal gut gelacht oder ein bisschen mitgefühlt. Aus den Reaktionen der weiblichen Zuschauerinnen konnte ich entnehmen, dass der Film sehr gut ankam. Da wurde ein Taschentuch gegen das nächste ausgetauscht und nach dem Film viel darüber geredet. Somit ist “P. S. Ich liebe dich” einer der gelungensten Liebesfilme der letzten Zeit. Dank den großartigen Schauspielern und der interessanten Story hebt sich der Film auch gut von anderen dieser Kategorie ab. Und ja – kein Schnulzenalarm – leicht bekömmlich für alle Männer.

Bewertung: ★★★★★★★★☆☆
8 von 10 Sterne

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10.01.08

I am Legend Filmkritik

Der letzte Mensch auf Erden, umgeben von Zombie-Vampiren, die nur des Nachts herauskommen. Tags über kann man tun und lassen was man will. An sich eine tolle Sache. Tun und lassen, was man will. Sich nehmen, was man will, DVDs gucken ohne Ende, usw. Wäre da nur nicht die Nacht…

Kurzkritik
Lange haben viele auf diesen Streifen gewartet. Der letzte Mann auf Erden, umgeben von einer Horde Zombie-Vampiren, zudem noch gespielt von Will Smith. Wie geil ist das denn? Es ist zumindest schon mal erschreckend geil. Durch den geschickten Einsatz von Licht, Schatten und lauten Effekten vollführt man gerne mal den einen oder anderen Freudensprung im Kinosessel. Schwach Besaitete sollten vielleicht Lärmschutz einsetzen. Es ist auch so geil, dass eine sehr düstere Atmosphäre entsteht und den ganzen Film über bestehen bleibt. Will Smith spielt seine Rolle sehr gut, die Effekte sind toll, zu fürchten gibt’s auch ganz schön was, und wenn man aus dem Kino rausgeht bleibt ein schönes flaues Gefühl im Magen. Vielleicht wegen dem etwas apprupten Schluss.

Summa summarum ergibt das einen guten Film, allerdings nicht den erwarteten Blockbuster. Bei “I am Legend” handelt es sich um gutes Popcorn-Kino mit düsterer Atmosphäre und bösen, bösen bösen Zombies.

Bewertung: ★★★★★★★☆☆☆
7 von 10 Sterne

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27.12.07

Keinohrhasen Filmkritik

Da sieht man im Kino eine kleine Vorschau, wie Til Schweiger einen kleinen Hasen ohne Ohren bastelt und sich daraufhin ein bisschen mit seiner “Liebsten” darum streitet, warum ihr Hase auch keine Ohren hat. Ein Keinohrhase eben. Ein merkwürdiger aber witziger Titel für einen absolut genialen Film!

Kurzkritik:
Keinohrhasen ist ein absolut liebevoll gemachter Film mit viel Humor und wundervollen Szenen. Der ganze Film wirkt wie aus einem Guss. Es gibt hier keine Durchhänger oder Tiefen. Der Film bleibt stetig auf einem sehr hohen Niveau. Es vergeht nie viel Zeit bis zum nächsten Lacher oder Schmunzler. Til Schweiger hat damit bewiesen, welch großartiger Regisseur und Schauspieler er ist. Er überzeugt hier auf ganzen Linie. Ebenso Nora Tschirner, die hier wunderbar das Nesthäkchen mimt. Alle Darsteller sind perfekt ausgewählt. Die Story ist gut, die Sprüche überragend. Der Deutsche Film mausert sich eben schön langsam. Keinohrhasen hat es für mich an die Spitze der besten Filme 2007 geschafft. Lange hab ich mich nicht mehr so amüsiert, wie in diesem Film. Es ist ein Film für Groß und Klein, ein Film für Mann und Frau. Für jeden etwas. Eine Liebesstory und viel zu Lachen. So müssen Filme sein!

Bewertung: ★★★★★★★★★★
10 von 10 Sterne – herausragend!

Ausführliche Kritik
Wer wurde da nicht neugierig, als irgendwann folgendes zu hören und sehen war: “… der Hase hat aber auch keine Ohren…! – Ja, das muss so sein. Das ist eben ein Keinohrhase. Der hat keine Ohren… weil er keine braucht! Der äh hört durch nie Nase!” Köstlich der Augenaufschlag von Til daraufhin. Es war ein ganz kurzer Ausschnitt aus dem Film und schon konnten weder ich, noch meine Freundin es erwarten diesen Film im Kino zu sehen.

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DVDs mit bestem 5.1 Sound

icon_music.gifIch suche die Filme/DVDs mit dem geilsten 5.1 Surround Sound. Ich hab bisher einige Filme durchgetestet, und viele Szenen sind der pure Wahnsinn, wenn was von hinten links oder hinten rechts ertönt. Man ist eben mitten im Film, wie im Kino. Wie konnte ich nur so lange ohne? :)

Mein Problem ist nun meine riesen Sammlung. Ich kann mir nicht jeden Film ansehen – da säße ich in 5 Monaten noch drüber ;)

3fsdf.jpg Was sind eure 5.1 Referenzen?

Hier die, die mir bis jetzt positiv aufgefallen sind:

  • Star Wars Episode 1 – Pod-Rennen
  • Star Wars Episode 2 – Kampf in der Arena
  • Terminator 3 – diverse Szenen
  • Bad Boys II – Verfolgung auf der Autobahn; cooler Effekt im Fernsehladen
  • Desperado – Das Klatschen zu Beginn des Filmes, geht einmal rund herum
  • Wir waren Helden – Die Kugeln fliegen einem nur so um die Ohren
  • Titan A. E. – Flug durch’s Eiskristallfeld und weitere diverse Szenen

Weitere Tipps:

  • Der Soldat James Ryan – allein die ersten Minuten sind der Hammer
  • Sleepy Hollow – beklemmende Stimmung bei 6.1
  • King Arthur
  • 300
  • Das 5. Element – sehr beeindruckend in den Verfolgungszenen…
  • Matrix I – Vor allem die Schießerei in der Säulenhalle ist mehr als genial. Da wummst es gewaltig! :)
  • Pearl Harbor
  • Master & Commander
  • Krieg der Welten
  • Top Gun SE
  • Das Boot Directors Cut

Weitere Vorschläge höre ich sehr gerne und werde ich in dieser Liste auch ergänzen. :mrgreen:

08.09.07

Bourne Ultimatum Filmkritik

Jason Bourne is back! Der letzte Teil der Trilogie ist fertig und läuft in den Kinos. Jason auf der Suche nach dem, was ihn zu dem Killer gemacht hat, der er ist. Jason will endlich wissen, wer dafür verantwortlich ist und macht so einen knallharten Streifzug durch die Geschichte der NSA und des CIA.

Gestern Abend haben sich ein Freund und ich erst mal gewaltig angeschnallt, als die Bourne-Melodie zum ersten mal wieder im Kino trällerte. Denn daraufhin dauerte es nicht mehr lange – Jason Bourne wurde gleich zu Beginn von einigen russischen Polizisten verfolgt. Verletzt und angeschlagen ist er geflüchtet, so wie wir es kennen. Doch Jason Bourne wäre nicht Jason Bourne, wenn das kein Problem für ihn darstellte. Mit kurzem Handgriff schlägt er einen K. O. und hat auch kurz darauf die Waffe des Polizisten in seinen Händen. So schnell und zackig beginnt der neueste Bourne-Teil.

Schnell und Zackzack?
Überall kann man lesen, dass von der verwackelten Kamera der vorherigen Teile nicht abgewichen wurde und das es sogar noch schlimmer sein soll. Ich persönlich kann das nicht behaupten. Ja, die Kameraführung ist sehr verwackelt. Allerdings sehe ich das mittlerweile etwas als Stilmittel an, dass der Film an Fahrt gewinnt. Es wird einem ein Gefühl vermittelt, dass jederzeit etwas passieren könnte, nie könnte es eine ruhige Minute geben. Der Sicherheitsgurt sollte geschlossen bleiben…
Durch diese Kameraführung gehen natürlich einige schöne Kampfszenen total zum Arsch. Man erkennt zwar noch knapp, was passiert, doch die Kampfart, die mir an Jason Bourne so gefällt, geht damit etwas unter. Das zackige, schnelle Ausschalten eines Gegners ist so ein riesen Gewurschtel, nur dass der Gegner wenig später halb (oder ganz) tot rumliegt.

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16.08.07

Fantastic Four 2 – Rise of the Silversurfer Filmkritik

MFG – oh je mine – die Fantastischen Vier sind wieder da. Diesmal kämpfen das Gummimännchen, der laufende Pflasterstein, die Unsichtbare und der Glimmstengel gegen den Silversurfer, den Weltenzerstörer und einen alten Bekannten.

Es waren einmal 5 Männlein (davon ein Weiblein), die einen Weltraumtrip starteten. Da ging was schief, und jeder wurde mit Superkräften ausgestattet. Einer wurde zu Feuer, der andere zu Gummi, die andere unsichtbar und wieder einer zu nem lebenden Betonklotz. Der Bösewicht durfte mit Funken sprühen. Heute ist das doch alles so: Es kommt einer auf nem Silbertablett angeritten und checkt erst mal die Erde aus, dass eine überdimensionale Wolke die Erde auffressen kann.

Der Silversurfer war schon immer einer meiner Lieblingssuperhelden. Er war zwar eigentlich böse, da er für seinen Boss Planeten suchen musste, die der Obermacker dann “verspeisen” konnte, aber hey – that’s Life! Auch in diesem Film ist es so. Er kommt angesurft, kundschaftet aus und am Ende taucht auch der Weltenzerstörer auf.

Das gefällt mir:
Der Silversurfer. Absolut genial gemacht. Die Effekte sind mal wieder erste Sahne. So schön surfte er bisher noch nirgends. Wie seine Haut glänzt und alles reflektiert – herrlich. Schon allein überhaupt der Silversurfer – ich bin und war ein großer Fan von ihm. In diesem Film kam er wirklich groß heraus. Er wurde genial animiert. Man spürt auch seinen Zwiespalt. Einerseits gehorcht er seinem Meister, andererseits will er doch irgendwie die Menschen beschützen – was also tun? Auch sehr schön einige neue Ideen, die den Film durchaus bereichern. Als der Silversurfer Johnny verwundet, nimmt dieser bei Berührung mit einem anderen Superhelden dessen Fähigkeiten an und umgekehrt. Das ergibt einige witzige Augenblicke.

Was mir nicht passt:
Der Weltenzerstörer. In den Comics ein mehr als geniales Übermonstrumviech mit Kopf und Hals und so mit nem riesen Raumschiff drumrum. Im Film ne Wolke. Insgesamt war der Film atmosphärisch nicht der Brüller. Für mich kam die Story nicht düster genug rüber. Ich meine – hier soll die Welt im wahrsten Sinne des Wortes aufgefressen werden und die meisten blödeln vorher noch rum? Mir ist klar, dass der Film fürs jüngere Publikum bestimmt ist – trotzdem – da hätte man mehr rausholen können.

Fazit:
Im Endeffekt bleibt Fantastic Four 2 ein solider Popcorn-Film wie auch Teil 1. Nichts besonderes, aber auch nicht wirklich schlecht. Effekte allererste Sahne – der Silversurfer cool wie noch was. Wer schon immer die Fantastic Four mochte, wird sicherlich auch bei diesem Film seinen Spaß haben.

Bewertung: ★★★★★★★☆☆☆
7 von 10 – Silversurfer Bonus

16.08.07

Rush Hour 3 Filmkritik

Jackie Chan und Chris Tucker sind wieder zurück mit ihrem 3. Streich. Diesmal verschlägt es die beiden nach Frankreich, Paris. Auf der Suche nach den Triaden trifft Jackie auf einen lang verschollenen Bekannten und Chris ist hinter den französischen Mädels her.

Der 3. Teil der Rush Hour Reihe ist wieder durchweg mit tollen Kampf- und Spaßeinlagen versetzt. Jackie und Chris sind dabei ein absolutes Traumduo. Hier jagd mal wieder ein toller Spruch den anderen.

Rush Hour 3 hat in meinen Augen allerdings nicht mehr soviel Witz wie die ersten 2 Teile. Ich hatte auch das Gefühl, dass man hier etwas mehr Leerlauf im Film hat, als zuvor. Wo die alten Teile alle Minute einen Knüller hatten, ist das diesmal leider nicht mehr so. Versteht mich dabei nicht falsch – der Film ist schönes Popcorn-Kino, wo man richtig Spaß haben kann – allerdings nicht mehr so viel, wie in Teil 1 oder 2.

Was bietet der Film?
Euch erwartet spaßiges Popcorn-Kino für Zwischendurch, das man sich ansehen kann, wenn mal wirklich nix besseres im Kino läuft, oder man nicht weiß, wohin mit der Zeit. Euch erwartet ein tolles Finish auf dem Eifelturm. Euch erwarten einige tolle Sprüch von Chris und auch Jackie während des ganzen Filmes, sowie einige tolle Szenen – wie sich z. B. Chris als Einkleider der Damen in einem … naja, nicht jugendfreiem Schuppen ausgibt. Da stehen auf einmal alle wunderbar aufgereiht vor ihm. Ach ja – nackt natürlich.

Fazit:
Rush Hour 3 ist auf jeden Fall ein Rush Hour-Film und gesellt sich gut zu den ersten beiden. Er ist allerdings nicht mehr ganz so spritzig wie diese. Ottonormalpopcornkino.

Bewertung: ★★★★★★☆☆☆☆
6 von 10 Sterne

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Dominik Höcht Filmherum bietet Filmkritiken, Filmnews, Blu-Ray Reviews und alles weitere rund um den Film herum. Geführt wird die Seite von niemandem geringeres als dem Filmchef vom Dienst höchstpersönlich: Dominik! :) Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

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