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Filmherum.de - Rund um den Film herum

27.12.07

Keinohrhasen Filmkritik

Da sieht man im Kino eine kleine Vorschau, wie Til Schweiger einen kleinen Hasen ohne Ohren bastelt und sich daraufhin ein bisschen mit seiner “Liebsten” darum streitet, warum ihr Hase auch keine Ohren hat. Ein Keinohrhase eben. Ein merkwürdiger aber witziger Titel für einen absolut genialen Film!

Kurzkritik:
Keinohrhasen ist ein absolut liebevoll gemachter Film mit viel Humor und wundervollen Szenen. Der ganze Film wirkt wie aus einem Guss. Es gibt hier keine Durchhänger oder Tiefen. Der Film bleibt stetig auf einem sehr hohen Niveau. Es vergeht nie viel Zeit bis zum nächsten Lacher oder Schmunzler. Til Schweiger hat damit bewiesen, welch großartiger Regisseur und Schauspieler er ist. Er überzeugt hier auf ganzen Linie. Ebenso Nora Tschirner, die hier wunderbar das Nesthäkchen mimt. Alle Darsteller sind perfekt ausgewählt. Die Story ist gut, die Sprüche überragend. Der Deutsche Film mausert sich eben schön langsam. Keinohrhasen hat es für mich an die Spitze der besten Filme 2007 geschafft. Lange hab ich mich nicht mehr so amüsiert, wie in diesem Film. Es ist ein Film für Groß und Klein, ein Film für Mann und Frau. Für jeden etwas. Eine Liebesstory und viel zu Lachen. So müssen Filme sein!

Bewertung: ★★★★★★★★★★
10 von 10 Sterne – herausragend!

Ausführliche Kritik
Wer wurde da nicht neugierig, als irgendwann folgendes zu hören und sehen war: “… der Hase hat aber auch keine Ohren…! – Ja, das muss so sein. Das ist eben ein Keinohrhase. Der hat keine Ohren… weil er keine braucht! Der äh hört durch nie Nase!” Köstlich der Augenaufschlag von Til daraufhin. Es war ein ganz kurzer Ausschnitt aus dem Film und schon konnten weder ich, noch meine Freundin es erwarten diesen Film im Kino zu sehen.

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DVDs mit bestem 5.1 Sound

icon_music.gifIch suche die Filme/DVDs mit dem geilsten 5.1 Surround Sound. Ich hab bisher einige Filme durchgetestet, und viele Szenen sind der pure Wahnsinn, wenn was von hinten links oder hinten rechts ertönt. Man ist eben mitten im Film, wie im Kino. Wie konnte ich nur so lange ohne? :)

Mein Problem ist nun meine riesen Sammlung. Ich kann mir nicht jeden Film ansehen – da säße ich in 5 Monaten noch drüber ;)

3fsdf.jpg Was sind eure 5.1 Referenzen?

Hier die, die mir bis jetzt positiv aufgefallen sind:

  • Star Wars Episode 1 – Pod-Rennen
  • Star Wars Episode 2 – Kampf in der Arena
  • Terminator 3 – diverse Szenen
  • Bad Boys II – Verfolgung auf der Autobahn; cooler Effekt im Fernsehladen
  • Desperado – Das Klatschen zu Beginn des Filmes, geht einmal rund herum
  • Wir waren Helden – Die Kugeln fliegen einem nur so um die Ohren
  • Titan A. E. – Flug durch’s Eiskristallfeld und weitere diverse Szenen

Weitere Tipps:

  • Der Soldat James Ryan – allein die ersten Minuten sind der Hammer
  • Sleepy Hollow – beklemmende Stimmung bei 6.1
  • King Arthur
  • 300
  • Das 5. Element – sehr beeindruckend in den Verfolgungszenen…
  • Matrix I – Vor allem die Schießerei in der Säulenhalle ist mehr als genial. Da wummst es gewaltig! :)
  • Pearl Harbor
  • Master & Commander
  • Krieg der Welten
  • Top Gun SE
  • Das Boot Directors Cut

Weitere Vorschläge höre ich sehr gerne und werde ich in dieser Liste auch ergänzen. :mrgreen:

08.09.07

Bourne Ultimatum Filmkritik

Jason Bourne is back! Der letzte Teil der Trilogie ist fertig und läuft in den Kinos. Jason auf der Suche nach dem, was ihn zu dem Killer gemacht hat, der er ist. Jason will endlich wissen, wer dafür verantwortlich ist und macht so einen knallharten Streifzug durch die Geschichte der NSA und des CIA.

Gestern Abend haben sich ein Freund und ich erst mal gewaltig angeschnallt, als die Bourne-Melodie zum ersten mal wieder im Kino trällerte. Denn daraufhin dauerte es nicht mehr lange – Jason Bourne wurde gleich zu Beginn von einigen russischen Polizisten verfolgt. Verletzt und angeschlagen ist er geflüchtet, so wie wir es kennen. Doch Jason Bourne wäre nicht Jason Bourne, wenn das kein Problem für ihn darstellte. Mit kurzem Handgriff schlägt er einen K. O. und hat auch kurz darauf die Waffe des Polizisten in seinen Händen. So schnell und zackig beginnt der neueste Bourne-Teil.

Schnell und Zackzack?
Überall kann man lesen, dass von der verwackelten Kamera der vorherigen Teile nicht abgewichen wurde und das es sogar noch schlimmer sein soll. Ich persönlich kann das nicht behaupten. Ja, die Kameraführung ist sehr verwackelt. Allerdings sehe ich das mittlerweile etwas als Stilmittel an, dass der Film an Fahrt gewinnt. Es wird einem ein Gefühl vermittelt, dass jederzeit etwas passieren könnte, nie könnte es eine ruhige Minute geben. Der Sicherheitsgurt sollte geschlossen bleiben…
Durch diese Kameraführung gehen natürlich einige schöne Kampfszenen total zum Arsch. Man erkennt zwar noch knapp, was passiert, doch die Kampfart, die mir an Jason Bourne so gefällt, geht damit etwas unter. Das zackige, schnelle Ausschalten eines Gegners ist so ein riesen Gewurschtel, nur dass der Gegner wenig später halb (oder ganz) tot rumliegt.

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16.08.07

Fantastic Four 2 – Rise of the Silversurfer Filmkritik

MFG – oh je mine – die Fantastischen Vier sind wieder da. Diesmal kämpfen das Gummimännchen, der laufende Pflasterstein, die Unsichtbare und der Glimmstengel gegen den Silversurfer, den Weltenzerstörer und einen alten Bekannten.

Es waren einmal 5 Männlein (davon ein Weiblein), die einen Weltraumtrip starteten. Da ging was schief, und jeder wurde mit Superkräften ausgestattet. Einer wurde zu Feuer, der andere zu Gummi, die andere unsichtbar und wieder einer zu nem lebenden Betonklotz. Der Bösewicht durfte mit Funken sprühen. Heute ist das doch alles so: Es kommt einer auf nem Silbertablett angeritten und checkt erst mal die Erde aus, dass eine überdimensionale Wolke die Erde auffressen kann.

Der Silversurfer war schon immer einer meiner Lieblingssuperhelden. Er war zwar eigentlich böse, da er für seinen Boss Planeten suchen musste, die der Obermacker dann “verspeisen” konnte, aber hey – that’s Life! Auch in diesem Film ist es so. Er kommt angesurft, kundschaftet aus und am Ende taucht auch der Weltenzerstörer auf.

Das gefällt mir:
Der Silversurfer. Absolut genial gemacht. Die Effekte sind mal wieder erste Sahne. So schön surfte er bisher noch nirgends. Wie seine Haut glänzt und alles reflektiert – herrlich. Schon allein überhaupt der Silversurfer – ich bin und war ein großer Fan von ihm. In diesem Film kam er wirklich groß heraus. Er wurde genial animiert. Man spürt auch seinen Zwiespalt. Einerseits gehorcht er seinem Meister, andererseits will er doch irgendwie die Menschen beschützen – was also tun? Auch sehr schön einige neue Ideen, die den Film durchaus bereichern. Als der Silversurfer Johnny verwundet, nimmt dieser bei Berührung mit einem anderen Superhelden dessen Fähigkeiten an und umgekehrt. Das ergibt einige witzige Augenblicke.

Was mir nicht passt:
Der Weltenzerstörer. In den Comics ein mehr als geniales Übermonstrumviech mit Kopf und Hals und so mit nem riesen Raumschiff drumrum. Im Film ne Wolke. Insgesamt war der Film atmosphärisch nicht der Brüller. Für mich kam die Story nicht düster genug rüber. Ich meine – hier soll die Welt im wahrsten Sinne des Wortes aufgefressen werden und die meisten blödeln vorher noch rum? Mir ist klar, dass der Film fürs jüngere Publikum bestimmt ist – trotzdem – da hätte man mehr rausholen können.

Fazit:
Im Endeffekt bleibt Fantastic Four 2 ein solider Popcorn-Film wie auch Teil 1. Nichts besonderes, aber auch nicht wirklich schlecht. Effekte allererste Sahne – der Silversurfer cool wie noch was. Wer schon immer die Fantastic Four mochte, wird sicherlich auch bei diesem Film seinen Spaß haben.

Bewertung: ★★★★★★★☆☆☆
7 von 10 – Silversurfer Bonus

16.08.07

Rush Hour 3 Filmkritik

Jackie Chan und Chris Tucker sind wieder zurück mit ihrem 3. Streich. Diesmal verschlägt es die beiden nach Frankreich, Paris. Auf der Suche nach den Triaden trifft Jackie auf einen lang verschollenen Bekannten und Chris ist hinter den französischen Mädels her.

Der 3. Teil der Rush Hour Reihe ist wieder durchweg mit tollen Kampf- und Spaßeinlagen versetzt. Jackie und Chris sind dabei ein absolutes Traumduo. Hier jagd mal wieder ein toller Spruch den anderen.

Rush Hour 3 hat in meinen Augen allerdings nicht mehr soviel Witz wie die ersten 2 Teile. Ich hatte auch das Gefühl, dass man hier etwas mehr Leerlauf im Film hat, als zuvor. Wo die alten Teile alle Minute einen Knüller hatten, ist das diesmal leider nicht mehr so. Versteht mich dabei nicht falsch – der Film ist schönes Popcorn-Kino, wo man richtig Spaß haben kann – allerdings nicht mehr so viel, wie in Teil 1 oder 2.

Was bietet der Film?
Euch erwartet spaßiges Popcorn-Kino für Zwischendurch, das man sich ansehen kann, wenn mal wirklich nix besseres im Kino läuft, oder man nicht weiß, wohin mit der Zeit. Euch erwartet ein tolles Finish auf dem Eifelturm. Euch erwarten einige tolle Sprüch von Chris und auch Jackie während des ganzen Filmes, sowie einige tolle Szenen – wie sich z. B. Chris als Einkleider der Damen in einem … naja, nicht jugendfreiem Schuppen ausgibt. Da stehen auf einmal alle wunderbar aufgereiht vor ihm. Ach ja – nackt natürlich.

Fazit:
Rush Hour 3 ist auf jeden Fall ein Rush Hour-Film und gesellt sich gut zu den ersten beiden. Er ist allerdings nicht mehr ganz so spritzig wie diese. Ottonormalpopcornkino.

Bewertung: ★★★★★★☆☆☆☆
6 von 10 Sterne

04.08.07

Next Filmkritik

Und damit meine ich nicht das “nächste” Review, sondern ein Review des Filmes “Next” mit Nicolas Cage.

Next ist ein guter und unterhaltsamer “Zeitreise”-Film. Nicolas Cage hat hier zwar eine der schlimmsten Frisuren, die er jemals hatte, aber die Thematik, dass er 2 Minuten in die Zukunft sehen kann, seine eigene, ist wirklich gut und vor allem gut umgesetzt. So hat er beispielsweise die Möglichkeit Kugeln auszuweichen oder die Frau seiner Träume mit dem besten Spruch zu überraschen, da er alle falschen bereits im vorneherein ausgeschlossen hat.

Der Film hat einige wirklich tolle Szenen parat. Ob es nun wie oben schon erwähnt die Szene ist, wo er seiner Traumfrau zum ersten mal begegnet, oder Schrott und Baumstämmen einen Berg runterflüchtet und dabei gekonnt ausweicht, der Film ist gut gemacht!

Ich kann nur sagen, dass ich Nicolas Cage sehr mag und er gut in diese Rolle passt. Er und alle anderen Darsteller spielen überzeugend, es kommt Atmosphäre auf und es gibt einige krasse Wendungen mit einer riesengroßen Überraschung zum Schluss! Schon allein deshalb ist ein Besuch im Kino empfehlenswert.

Fazit:
“Next” ist nicht der Oberhammer, aber er reiht sich zu den besseren “Zeitreise”-Filmen, unterhält gut, er packt einen in seinen Bann und es gibt auch gelegentlich mal wieder das eine oder andere zum Schmunzeln. Sehr gut herüber kamen auf jeden Fall viele Szenen, die er aufgrund seiner Fähigkeit bestritt, 2 Minuten in die Zukunft sehen zu können – das macht Spaß! Also empfehlenswert!

Bewertung: ★★★★★★★★☆☆
8 von 10 Sterne

01.08.07

Transformers Filmkritik

Ich komm grad aus der Vorpremiere. Ich ging mit wirklich großen Erwartungen rein. Meine Erwartungen waren äh.. keine Ahnung – wenn es nach den Trailern gegangen wäre, hätte ich einen so derart hammermäßig geilen Film erwartet, dass…

Moment, warum schreib ich eigentlich soviel?

Der Film war schlecht!

Zu Beginn der erste Knüller: Ein superdämliches Intro, wo, wie sich später herausstellt, Optimus Prime einen derart großen Quatsch zusammenlabert, dass man sich am liebsten die eigene Unterhose über den Kopf ziehen, oder sich die Ohren wegtransformieren möchte.

Herzlich Willkommen bei Kinderquatsch mit Optimus Prime
Der Film versucht absolut krampfhaft eine Atmosphäre aufzubauen. Ich glaub man soll mit den Schauspielern mitfühlen. Ich glaub es soll so ähnlich wie Independence Day dargestellt werden, wo das Ende der Welt bevorsteht.

Ich weiß, dass diese Ziele einfach nicht erreicht wurden. Ständig sind irgendwelche Gags im Film, die die Atmosphäre wie nix wegvertransformieren. Und genau hier haben wir den größten Makel des Films. Spaß Spaß Spaß und Humor Humor Humor. Wenn ich hätte soviel lachen wollen, wäre ich nochmal in die Simpsons gegangen! Dieser Film jedenfalls geht dadurch total kaputt. Ich kanns mir so erklären, dass auch kleine Kinder in diesen Film gehen können. Nur wo ist das Problem, einen Film mit solch fantastischen Ansätzen, auch für Erwachsene gut zu gestalten? Hier jedenfalls gab es eins.

TRANSFORMIEREN!
Positiv: Geniale Effekte, geile Autos.
Negativ: Atmosphäre geht total kaputt. Viel zu viel Humor, Gags und dämliche Einlagen. Riesengroßes Gesülze, als die Transformer zum ersten mal Sprechen. Hätten sie doch wenigstens die Metallklappe gehalten.
Ergo: Absolute Enttäuschung! Nicht mal für Transformers-Fans ein guter Film. Lediglich Durchschnitt, wenn man richtig großer Fan ist.
Tipp: Das Geld in Transformers Spielzeug investieren / oder 20x die genial geschnittenen Trailer ansehen.

Bewertung: ★★★★☆☆☆☆☆☆
immerhin noch 4 von 10 Sterne wegen den Effekten und Bumble Bee

25.07.07

Die Simpsons – Der Film Filmkritik

Matt Groening sprach: “Es werde Gelb, und es ward Gelb!”

Ist eine neue Ära angebrochen? Ist die Gelbsucht unter uns? Ja, man könnte es genau so sagen: Die Simpsons sind jetzt endlich im Kino angekommen! Was lange währt, wird endlich gelb gut.

Diesmal haben’s die Simpsons faustdick hinter den Ohren. Durch die Verschmutzung des Lake Springfield wird Springfield selbst unter einer riesengroßen Glaskuppel eingeschlossen. Jetzt liegt es an den Simpsons, die Springfieldianer zu retten. Denn ein weiterer Plan sieht vor, Springfield komplett via Bombe auszulöschen.

Was sich hier gruselig anhört, ist dermaßen von Gags durchzogen, dass man teilweise einfach nicht mehr aus dem Lachen kommt. Viele Szenen, die man bereits aus den Trailern kennt, werden im Film weiter ausgeführt. Hier ist es bestimmt nicht so, dass schon alles Gute bereits in den Trailern verpulvert wurde!

Was beim Ansehen natürlich sofort auffällt ist der geniale Zeichenstil des Films. Hier wurde nicht geknausert, hier gibt es keine scharfen Kanten. Alles wurde astrein gezeichnet. Ebenso sind im Film viele 3D-Elemente untergebracht. Die Aussage aus dem Trailer, “jetzt in 2D”, entspricht somit nur halb der Wahrheit. Dem Film tut das keinen Abbruch, im Gegenteil!

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15.07.07

Death Proof – Todsicher Filmkritik

Den neuen Tarantino-Film, wie kann man ihn am besten beschreiben? Kranker Tarantino-Scheiß mit Stilmitteln, krassem Humor und Ficken Ficken Ficken.

Was erwartet einen? Kurt Russel als eiskalter Killer, der sich irgendwann mit den falschen Mädels anlegt. Was fällt zuerst auf? Der Film ist auf auf alt getrimmt. Brandflecken, Tonaussetzer, Bildaussetzer, schlechte Schnitte. Das alles als Stilmittel, als Hommage an die alten Sleaze Movies. Was mir besonders gefallen hat, waren die vielen kleinen Ideen: Kurt Russel blinzelt mal in die Kamera, dem Publikum zu, wenn er was dummes anstellt, oder oder oder. Überall im Film sind schöne kleine Gags versteckt.

Natürlich steht in Death Proof – Todsicher die geile Karre von Kurt Russel im Vordergrund. Diese schwarze, todsichere Karre ist wirklich der Hammer! Dummerweise aber nur für den Fahrer todsicher, wie sich schon bald herausstellt. Besonders krass dabei die Szene, wenn er die ersten paar Mädels via Frontalaufprall ins Jenseits befördert. Krasse Scheiße! (das triffts einfach am besten)

Death Proof – Todsicher ist ein astreiner Tarantino Film mit viel Witz, geilen Szenen und einem mehr als coolen Kurt Russel! Typisch auch für Tarantino die Musikauswahl im Film. Außerdem nicht zu vergessen die Anzahl der verwendeten “Ficken”-Wörter. By the way… für die Männer gibt’s außerdem noch viele Mädels in Hotpants – und die Figur passt auch! ;)

Bewertung: ★★★★★★★★★☆
9 von 10 Sterne

13.07.07

Harry Potter und der Orden des Phönix Filmkritik

Erstes Review in der Kategorie “Blitzreviews”. Das Wichtigste in ein paar Sätzen:

Harry Potter – der 5. und auch düsterste Teil bisher. Die Darsteller überzeugen wie eh und je. Harry (Daniel Radcliffe) und seine Schauspielerkompanen sind erwachsener geworden, sowie auch die Aufmachung des Filmes. Schön, dass sich die Filme an den Darstellern orientieren und nicht die Darsteller kleine Kinder spielen müssen. Wie schon erwähnt ist der 5. Teil sehr düster. Gelegentlich heitern einige Szenen den Filmverlauf wieder auf. Da ich das Buch nicht gelesen hab, sowie auch vergessen hab, wie die vorherigen Teile so waren, konnte ich mich nicht so recht auf den Film einlassen. Ergo sollte man die vorherigen Teile gesehen und verstanden haben.

Insgesamt eine sehr gut gemachte Fortsetzung. Die Darsteller überzeugen, die Effekte sind erste Sahne, die Story ist ganz nett, die Filme werden einfach erwachsener. Die Freigabe ab 12 ist einigermaßen ok. Kinder werden höchstens eine schlaffreie Nacht haben, nicht mehr. ;)

Das Ergebnis wären dann 8 von 10 Sterne, weil mich der Film gut unterhalten hat. Besser als die vorherigen Teile! Abzüge in der B-Note dank einer beschissenen Darstellerin, die viel Platz im Film einnimmt und ab der ersten Minute nur nervt.

Bewertung: ★★★★★★★★☆☆

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