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  • 27. Dez 2016      0

Zombies, Aliens & das Wiener Schnitzel des Todes

Ein aktueller Einblick in meine Welt, ein sponsored Post und das Schnitzel von heute, das mir zurecht Bauchschmerzen bereitet.

Wusstet ihr eigentlich, dass ich seit einiger Zeit „The Walking Dead“ regelrecht verschlinge? (Ha, wie witzig. „Verschlingen“ bei „The Walking Dead“.) Diese Serie hat es mir binnen kürzester Zeit mehr angetan als „Game of Thrones“. Letztere Serie habe ich nach verhältnismäßig langer Zeit endlich (vorab) abgeschlossen. Doch siehe da, bei Staffel 5 und 6 reihte sich ein Gähnanfall an den nächsten. Ja, auch diese Staffeln hatten ihre Momente, doch im Großen und Ganzen stürzte „GoT“ bei mir persönlich einen kleinen Abhang hinunter. Ganz anders ist das – zumindest noch im Augenblick – bei „TWD“. Zombies hin oder her, was hier gezeigt wird ist gefühlsecht. Ich liebe die Charaktere und den Verlauf der Geschichte. Und bis dato gab es nicht eine Folge, die ich nicht mochte. Kaum hatte ich mich versehen, war es mit Staffel 3 zu Ende. Nun folgt Staffel 4 und ich bin sehr gespannt. Die Vorfreude nagt, nein… beißt quasi an mir. Abseits dieser Wahnsinns-Serie war ich schon immer „Fan“ von Aliens, fliegenden Untertassen und generell Übersinnlichem, sowie den guten alten Verschwörungstheorien. Die letzte „Akte X“-Staffel schürte das Feuer zwar neu, konnte den Kessel allerdings nicht auf Betriebstemperatur halten. Und so wurde ich erst jetzt durch die kleinen, aber wirklich gelungenen Clips des Senders Syfy wieder auf dieses Genre aufmerksam. Werft dazu am besten selbst einen Blick darauf:

An diesen Spots für den Sender mag ich eigentlich so ziemlich alles. Diese gelungene Mischung aus Amateurfilmaufnahme, professionellem CGI-Einsatz, mehr oder weniger gelungenen Masken, bzw. einem nicht unbedeutendem Cheesy-Faktor. Also eigentlich alles, was die eine oder andere Serie (oder Film) ausmacht.

Natürlich geht es in diesem Posting darum auf Syfy aufmerksam zu machen. Warum auch nicht? Der Sender scheint ein außerordentlich anständiges Programm zu bieten, zumindest soweit ich das sehen konnte. Und bei Sci-Fi-Horror-Trend-Themen spielt er eben verhältnismäßig weit vorne mit. In diesem Sinne sollte das wohl nicht nur etwas für mich sein, sondern wohl auch für den einen oder anderen Vernerdungstheoretiker da draußen.

Zum Abschluss noch zum Wiener Schnitzel des Todes, das wie so viele Wiener Schnitzel kein Wiener Schnitzel war. Es handelte sich um ein Schnitzel Wiener Art, herrlich fett und riesengroß. Natürlich musste ich genau dieses vollständig aufessen. Und natürlich war mir daraufhin sehr, sehr sehr übel. Aber dieses „Ich hab’s geschafft!“-Gefühl – ihr kennt das ja von „Cast Away’s“ ICH HABE FEUER GEMACHT! – ist einfach unübertrefflich und wirklich jedes Völlegefühl wert.

Eigentlich hatte ich vor, diesen Beitrag mit dem letzten Absatz abzuschließen. So richtig funktioniert hat das allerdings aus 2 Gründen nicht.

Punkt 1: Carrie Fisher ist tot, und damit ein essentieller Baustein für das Sci-Fi wie wir es kennen. Ohne sie hätte den wahren Star Wars Filmen etwas gefehlt! Jeder muss einmal sterben, doch 2016 scheint schon irgendwie ein extremes Trauerspiel zu sein. George Michael, Bud Spencer, Götz George, Muhammad Ali oder Prince, nur um einige von ihnen zu nennen. Es nahm kein Ende und beinahe fürchtet man sich vor den letzten wenigen, noch verbleibenden Tagen.

Punkt 2: Ich habe mir gerade eben „Assassin’s Creed“ im Kino angesehen und damit seit langem einmal wieder einen Kinofilm. Und siehe da, er war so wie ich es erwartet hatte: Ok. Ich bin großer Fan der Videospielreihe und daher natürlich ein klein wenig enttäuscht, aber auch in gewissem Maße überzeugt. Hier und da konnte man das Flair dieser mittlerweile sehr vertrauten Welt doch hervorragend einfangen. Und im Grunde ist es dann eben wie der erste Teil der Spiele, nur eben mit etwas weniger, bzw. 0,0 Herz. Dazu aber mehr in meiner schon bald anstehenden Kritik.

Bild: © Ig0rZh

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan… Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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