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  • 09. Jan 2015      0

„The Interview“ kommt nun doch ins (deutsche) Kino

Nach langem Trara und hin und her kommt der „Skandalfilm“ „The Interview“ mit James Franco und Seth Rogen nun doch ins Kino. Am 5.2. ist es schon soweit. Dann sehen alle, die sich den Film noch nicht digital gekauft haben, bzw. auch alle Digitalkäufer, den Film auf Wunsch (noch einmal) auf der großen Leinwand.

Was es nun genau mit der Leinwandabstinenz hatte? Nach einem kleinen Hacker-Intermezzo und darauffolgenden Drohungen gegenüber Sony Pictures, entschied sich der Verleih gegen die Veröffentlichung des Films. Nun aber hat man sich nach langer Bedenkzeit dennoch für einen Kinostart entschieden und fordert sozusagen die angedrohten Anschläge auf Kinos heraus…

Ich immer noch der Meinung, dass es sich bei all dem Klimmbimm um eine (extrem) groß angelegte Marketing-Kampagne handelte. Denn wer sprach in den letzten Tagen und Wochen nicht über den Film, bei dem ja eigentlich niemand so recht weiß, worum es geht. Deshalb am Ende des Beitrags noch einmal der Kurzinhalt.

Dave Skylark (JAMES FRANCO) ist der König der Star-Interviewer und der Moderator der erfolgreichen Late Night Talk Show „Skylark Tonight“. Der kluge Kopf hinter Daves Imperium ist sein Produzent und bester Freund Aaron Rapoport (SETH ROGEN). Doch Aaron fühlt sich mit seiner Arbeit unterfordert und sehnt sich danach, etwas Bedeutsames zu tun. Er bekommt die Chance seines Lebens, als es ihm gelingt, für Dave ein Interview mit Kim Jong-Un zu vereinbaren, dem mysteriösen und rücksichtslosen Diktator des nuklearbewaffneten Nordkorea. Kurz vor ihrer Abreise nach Nordkorea, nimmt die CIA Kontakt zu Dave und Aaron auf und bittet sie, Kim zu ermorden. Sie nehmen die Mission an und werden zu den zwei am schlechtesten qualifizierten Männern aller Zeiten, die je den Auftrag hatten, den gefährlichsten Mann der Welt zu töten – oder zu interviewen.

© 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan… Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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