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  • 17. Mrz 2014      26

Dominiks Wort(e) zum St. Patrick’s Monday #142

Da schau an, der Wulf hat mir doch glatt die Idee für meinen nächsten Beitrag gestohlen. 😉

  1. Der irische Schauspieler Liam Neeson ist mir der liebste, weil er selbst aus dem größten Schundfilm etwas sehenswertes zaubert. Aber auch sonst ist Liam Neeson ein Hochkaräter im Filmbusiness. Äußerst erwähnenswert dabei sind beispielsweise „Schindlers Liste“ oder der Actionkracher „96 Hours“. Auf dass der alte Mann (61) noch lange Filme machen möge!
  2. Die irische Schauspielerin ________ ist mir der liebste, weil ________. Da gibt es keine, die mir auf Anhieb einfällt. Auch unter Wulfs Link finde ich da niemanden, den ich als „liebste irische Schauspielerin“ auszeichnen möchte.
  3. Der Nationalfeiertag der Iren: Welcher Film oder welche Serienepisode, der/die in irgendeiner Form den St. Patrick’s Day behandelt, ist euch der/die liebste und warum? „Der blutige Pfad Gottes“. Hier nach dem warum zu fragen ist beinahe schon eine Frechheit. Aber vielleicht, weil er einer meiner Lieblingsfilme ist und verdammt viel Spaß macht.
  4. Das Glück der Iren: Welche/r ProtagonistIn aus Film oder Fernsehen hat so viel mehr Glück als Verstand, dass es kaum noch glaubwürdig wirkt? Das wäre dann wohl so ziemlich jeder Actiondarsteller. Bruce Willis beispielsweise in den „Stirb langsam“-Filmen. Wo sonst jeder schon 20x gestorben wäre, wird bei ihm lediglich das Unterhemd schmutzig.
  5. Die Trinkfestigkeit der Iren: Alkohol ist ein essentieller Bestandteil des Films Drecksau, der mir überraschend gut gefallen hat, weil James McAvoy einfach großartig spielt.
  6. Die Literatur der Iren: Der irsche Schriftsteller Oscar Wilde sagt mir was. 😉
  7. Zuletzt gesehen oder gelesen, was irgendetwas mit der grünen Insel zu tun hatte, habe ich vermutlich „P.S. Ich liebe Dich“ und das war, weil es sich dabei um einen Lieblingsfilm meiner Frau handelt. 🙂

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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26 Responses

  1. Haha, das schmutzige Unterhemd von Bruce Willis hat mir den Tag definitiv versüßt. 😀

  2. James McAvoy fand ich in „Drecksau“ ebenfalls gut, obwohl ich von dem Buch recht schnell genervt war.

  3. Stimmt… guter Einfall mit „Der blutige Pfad Gottes“. Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, dass der Film am St. Patrick’s Day beginnt… sehr feine Wahl. 😉

  4. Ach ja, an „Filth“ (Drecksau) habe ich gar nicht gedacht! James McAvoy beim Saufen, Drogennehmen, Sex und Halluzinieren – der spielt sich echt die Seele ausm Leib in dem Film (auch wenn ich nur etwa die Hälfte verstanden habe in der OV ohne UT)!

    Aber ich verstehe nicht, wie man „Taken“ (96 Hours) in einem Atemzug mit „Schindlers Liste“ nennen kann. Ich fand den Film (also ersteren) sowas von grottenschlecht! Schon alleine die Prämisse: Töchterlein soll nicht nach Europa, weil’s da ja SOOOOO viel gefährlicher ist als in den USA – und prompt wird sie natürlich von einem Menschenhändlerring entführt. Klar. Ach, wäre sie doch nur im sicheren L. A. geblieben (, wo’s ja kaum Kriminalität gibt). Aber so wie’s aussieht (auf verschiedenen Blogs), stehe ich da mit meiner Meinung ziemlich allein… Ach, ich wünsche mir die Zeit zurück, als er noch Filmen wie „Love, Actually“ mitgespielt hat (oder eben „Schindlers Liste“).

    • Dominik sagt:

      96 Hours ist für mich einer der großartigsten Actionfilme aller Zeiten. Und Liam passt da rein wie Zucker zum Hüftpolster. Mich haben der Film und seine Performance sehr beeindruckt. Vergleichen lassen sich die Filme an sich nicht. Vielmehr wollte ich damit sagen, dass Liam einfach alles spielen kann und immer großartig ist.

      Es wundert mich übrigens etwas, dass dir 96 Hours nicht gefallen hat. Klar ist die Story aufgesetzt. Aber ist sie das nicht bei so ziemlich jedem Actionfilm? Es geht eben um die Action, und genau die ist fantastisch.

  5. Also ich finde nicht, dass man bei den „Stirb Langsam“-Teilen von Glück reden kann. Ich meine er ist ein professioneller Polizist. Von unserer Polizei würde ich nichts anderes erwarten… nagut … vielleicht ein wenig Glück. 🙂

  6. phyXius sagt:

    „The Boondock Saints“ muss ich unbedingt mal wieder schauen, das ist schon so lange her, dass ich mich nur noch an den Anfang erninnern kann. Ist da nicht einer aus dem zweiten Stock gehopst? Aber ich glaube, dass ich den gut fand. 😉

    Bei den irischen Schriftstellern habe ich auch gerade mal eine handvoll vom Namen her gekannt.

  7. Juli sagt:

    Ahh, „Der blutige Pfad Gottes“ – ein erstaunlich guter Film mit einem grandiosen Norman Reedus und einem noch cooleren Willem Dafoe 🙂 Ich finde den Film großartig!

  8. @Dominik bzgl. „96 Hours“: Abgesehen von der typisch amerikanischen klischeebeladenen Ausgangssituation (Europa=böse; die Moral von der Geschicht‘ für alle amerikanischen Väter: lasst eure Töchter auf keinen Fall nach Paris!) fand ich außerdem, dass sich die Tochter schon auch selten doof verhalten hat. Und der Hauptkritikpunkt ist für mich, wie der von Neeson gespielte Charakter z. Tl. an seine Infos kommt, also z. B. indem er mal eben die völlig unschuldige Frau des einen Typen anschießt. Da war ich dann einfach nicht mehr auf seiner Seite. Irgendwie blöd, wenn er die Identifikationsfigur ist… Und Rachegeschichten mag ich eh nicht (es sei denn, sie sind von Tarantino ;)).

    PS: Warum kann ich auf deine Antwort nicht mehr direkt antworten? Ist das ein Special Feature? 😉

  9. Liam Neeson, den guck ich auch immer gern, selbst wenn das Genre nicht mein ist – Rob Roy war bei mir der zündene Film.

  10. k1von3 sagt:

    Zu 2 ist mir auch nur schwerlich jemand eingefallen…

    Zu 6 ist mir glatt der selbe Herr eingefallen 😀

    „96 Hours“ – guter Film – und Liam Neeson, top!

    Hast du dir mittlerweile den Film angesehen, auf den ich dich zu anderer Zeit mal gestoßen habe?

    Grüße

    • Dominik sagt:

      Ich habe da eine Liste, in die ich alle Filme eintrage. Stoß mich doch nochmal schnell drauf, welcher von dir war, dann sag ich es dir. 🙂

    • k1von3 sagt:

      Der Film heißt „Suspect“ mit Cher und Dennis Quaid in den Hauptrollen.

      Doch gerade Liam Neeson – der ebenfalls mitspielt – ist mir hier besonders in Erinnerung geblieben!

  11. m00shpit sagt:

    Deine Aussage bezüglich John McLane erinnert mich an folgendes Video 😉 http://youtu.be/PnHKv2G0wCw#aid=P9fMPx1fafA

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