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  • 07. Jan 2013      4

Dominiks Wort(e) zum Media Monday #80

Oh, schon wieder Montag? Okay.

  1. Joe Pesci gefiel mir am besten in „Kevin – Allein zu Haus“. Sorry dafür, aber irgendwie war er hier mit seinem Partner so herrlich dämlich, dass seine ganzen großartigen Mafia-Rollen dieser weichen müssen. 😉
  2. Robert Zemeckis hat mit „Forrest Gump“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil eigentlich so ziemlich jeder seiner Filme großartig ist, man sich aber für einen entscheiden musste…
  3. Julia Stiles gefiel mir am besten in zuletzt „Silver Linings„. Was für ein Biest!
  4. Eure Meinung zur Zensur- und Indizierungspolitik in Deutschland: Gerechtfertigt, egal oder absolute [zensiert]?
    Keine Ahnung. Da bin ich ehrlich gesagt nicht mehr auf dem Laufenden. Sollte sich aber wenig geändert haben, ist es immer noch übertrieben.
  5. Dass viele die Originalfassungen von Filmen und Serien bevorzugen steht außerfrage und ist insbesondere im Englischen ja durchaus gut verständlich, wie aber handhabt ihr es – sofern ihr ebenfalls dieser Gattung angehört – mit Produktionen aus Ländern, deren Sprache euch überhaupt nicht geläufig ist?
    Ich sehe mir generell die deutschen Synchronfassungen an, wobei ich in letzter Zeit hin und wieder zur englischen Originalfassung umschalte. Nicht oft, aber manchmal. Abseits davon sehe ich eigentlich nichts. Habe also keinerlei Probleme mit Bollywood und Co. 😉
  6. In letzter Zeit versuchen immer mehr Serien – wie Filme es schon länger tun – mit Sex und Gewalt, sprich Blut und Brüsten, Zuschauer anzulocken (zumindest wird ihnen das gerne unterstellt). Wie ist eure Meinung (gerne anhand eines oder mehrerer Beispiele)?
    Erinnert mich im Augenblick nur an die „Spartacus“-Serie, oder wie auch immer die hieß. Ansonsten sehe ich keine Serien. Und dazu können mich weder Blut noch Brüste bewegen. 😀
  7. Mein zuletzt gesehener Film ist Silver Linings und der war sehr empfehlenswert, weil es sich dabei nicht um die 08/15-Romantikschnulze handelt.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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4 Responses

  1. donpozuelo sagt:

    Ich melde mich ja bei diesen Montagsartikeln eher selten zu Wort (was aber nicht heißt, dass ich sie nicht gerne lese 😉 )

    Aber das Thema O-Ton hat mich dann doch gefesselt. Dazu muss ich sagen, dass ich seit ein paar Jahre dazu übergegangen bin, zu Hause wirklich immer O-Ton zu gucken. Bei allem außer Englisch dann halt nur mit Untertiteln. Ich finde, die Sprache spielt halt eine so wichtige Rolle. Selbst wenn ich nicht verstehe, was die da sagen… die Art und Weise, wie sie es sagen, spricht ja auch schon Bände 😉

    Von daher bin ich ganz klar ein Freund des O-Tons. Muss man halt hier und da ein bisschen mehr lesen, aber das nehme ich dann gerne in Kauf 😉

    • Marco sagt:

      Sehe ich in weiten Strecken auch so. Es gibt sogar Filme, wo der OT dem ganzen Film eine andere Richtung geben kann. Musterbeispiel ist da „Shining“ von Stanley Kubrick. In der deutschen Fassung ist die Barszene gänzlich ihres Sinnes enthoben. Auch die Schreibmaschine wird nur schlampig berücksichtigt:

      Deutsche Fassung:
      „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“

      Englische Fassung:
      „All work and no play makes Jack a dull boy!“

      Daher: Absolut pro O-Ton, wenn es geht. Bei No Country for old Men musste ich sowas von passen bei Tommy Lee Jones‘ Dialekt 😀

    • Da hab ich ja wieder etwas los getreten. Ja, steinigt mich ruhig. Aber ich gebe mir ja schon die allergrößte Mühe, in Zukunft mehr O-Ton anzusehen. Zumindest bei den Comics klappt’s schon mal. 😉

  2. bullion sagt:

    Ich schau ja auch englische Filme am liebsten mit englischen Untertiteln, so kommt man nicht raus und es gibt keine Verständnisprobleme – auch nicht bei extremen Dialekten… 😉

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