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  • 02. Apr 2012      20

Dominiks Wort(e) zum Media Monday #40

Das zweite Mal Media Monday für mich, wofür das Medienjournal sich (wieder) verantwortlich zeigt. Na dann..! 😉

  1. Der beste Film mit James Caan ist für mich „Eraser“ mit unserem guten alten Arni. Ich kenne zwar weitere Filme mit James Caan, kann mich aber außer an diese Rolle kaum an eine andere erinnern...
  2. Joel Schumacher hat mit Falling Down seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film einfach großartig ist. Wenn Michael Douglas austickt und die Stadt auf den Kopf stellt, dann ist das ganz großes Kino.
  3. Der beste Film mit Rachel McAdams ist für mich keiner. Ich bin kein großer Fan ihrer „Künste“.
  4. Mit „Lost in Translation“ hat Francis Ford Coppola seinen schlechtesten Film abgeliefert, weil selbst Bill Murray und Scarlett Johansson dieses langatmige Werk nicht retten konnten.
  5. Damit eine Serie mich in ihren Bann zieht und ich sie mir regelmäßig anschaue, muss sie gelb sein. Ach nein. Entweder muss sie sehr lustig oder wahnsinnig spannend sein.
  6. Die am meisten enttäuschende Comic-Verfilmung ist „Batman hält die Welt in Atem“. Kult hin oder her, der Film ist einfach nur grottig. Bruce Waynes Eltern haben sich damals im Grab umgedreht.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war Real Steel und der war toll, weil die Verschmelzung von CGI und Realität selten schöner war.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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20 Responses

  1. Wahnsinn, noch jemand, der sich an „Eraser“ erinnert! 😀
    „Lost in Translation“ allerdings ist doch von Sofia Coppola.

  2. emmi sagt:

    Lost in Translation – whoa! Das kann ich gar nicht nachvollziehen, aber okay.. Geschmäcker sind verschiedenen. 🙂

    lg emmi

  3. emmi sagt:

    Ja und volle Zustimmung bei deinem Nicht auflegen – Kommentar. 🙂

  4. Xander sagt:

    “Batman hält die Welt in Atem” ist ganz großes Kino – Anti-Hai-Batspray FTW!

  5. Also wirklich, man kann doch nicht den Francis für das Werk seiner Tochter verantwortlich machen! Wobei, um zwei Ecken gedacht hat er ja tatsächlich eine Mitschuld, aber trotzdem.

    Ich hätte den Film jetzt auch nicht als schlecht bezeichnet, aber nachvollziehen kann ich es, dass der manchem zu langatmig ist.

  6. bullion sagt:

    „Lost in Translation“ ist aber nicht von Papa Coppola, sondern von Tochter Coppola – und der Film ist toll!

    „Real Steel“ reizt mich dagegen trotz guter Kritiken so gar nicht… hmm…

  7. Rob sagt:

    Langsam bekomme ich den Eindruck, dass ich „Falling Down“ mal unter die Lupe nehmen sollte, so oft wie der inzwischen schon genannt wurde. Und „Real Steel“ will ich auch noch sehen, einfach weil der fast überall gut wegkommt und ich mir das nicht so richtig vorstellen kann 😉

  8. Kurze Anmerkung zu „Lost in Translation“ und Sofia Coppola: Da war ich wohl etwas schnell. Hatte den Film nur mit „Coppola“ in Erinnerung. Wer hätte denn ahnen sollen, dass es davon mehrere gibt. Immer diese vermehrungssüchtigen Regisseure…

  9. Ilsa sagt:

    Boah, mal einen Montag beschäftigt sein und schon baut sich hier ein kleiner Coppola-Familienstammbaum auf.
    Mich hat „Lost in Translation“ aber auch nie für sich gewinnen können.

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