Wie 2 Jungs aus Stuttgart das Filmset von SELF/LESS aufpimpten

Der abenteuerliche Körpertausch-Film SELF/LESS läuft ab dem 20. August 2015 im Kino. Darin taucht Damians (Ben Kingsley) Geist in den Körper eines anderen jüngeren Mannes (Ryan Reynolds) ein und erlebt darin spektakuläre Rückblicke auf dessen Leben.

Von Stuttgart nach Hollywood – ein Blick hinter die Kulissen

Spektakulär ist nicht nur die Geschichte, sondern auch ein futuristisches Leichtbauwerk der zwei Jungs vom Studio LTA aus Stuttgart. Diese waren dafür verantwortlich, den Raum ins rechte Licht zu rücken, in dem der Körpertausch stattfindet. Das Ergebnis ist irgendwie nicht von dieser Welt. Die Kuppel ist eine Mischung aus Ufo und Aufblaszelt, eine Komposition aus Schatten und Licht. Ich für meinen Teil bin stark begeistert und möchte zahlreiche Bilder dieses einzigartigen Werkes mit euch teilen.

Mehr zum Studio LTA findet ihr hier.

SELF/LESS – Der Fremde in Mir

Kurzinhalt: Auch immenser Erfolg und Reichtum bieten ihm keine Garantie für ein langes, gesundes Leben: Als der milliardenschwere Unternehmer Damian (BEN KINGSLEY) erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, begibt er sich in die Hände einer geheimen Organisation unter der Leitung von Albright (MATTHEW GOODE). Um seine Lebenszeit zu verlängern, lässt er sein Bewusstsein in einen anderen, jüngeren Körper übertragen. „Shedding“ nennt sich das ebenso geheime wie teure Verfahren. Das Experiment glückt und der wieder junge Damian (RYAN REYNOLDS) beginnt unter seiner neuen Identität „Edward“ und in einer anderen Stadt, die gewonnene Zeit in vollen Zügen zu genießen. Doch die neue Welt bekommt Risse, als er von wirren Träumen geplagt wird – Erinnerungen an ein Leben, das nicht sein eigenes ist. Als Damian diesen Visionen auf den Grund geht, muss er erneut um sein Leben fürchten, denn Albright und seine Organisation sind nicht bereit, ihr lukratives Geheimnis kampflos aufzugeben…

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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