Two and a Half Men mit Ashton Kutcher Filmkritik

Filmherum:3.5/53.5 von 5 Sterne von Dominik
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Walden Schmidt alias Ashton Kutcher treibt seit einiger Zeit sein sanftmütiges Unwesen in der Serie „Two and a Half Men“. Grund genug, mal ein paar Worte über ihn loszuwerden.

Generell mag ich Ashton Kutcher ja. „Ey Mann – Wo is‘ mein Auto?“ ist einer der lustigsten Filme, die ich kenne. Nur in „Two and a Half Men“ kann ich mich (noch) nicht so recht mit ihm anfreunden. Mir ist klar, dass wir nach dem alkoholsüchtigen Macho Charlie Harper (Charlie Sheen) einen annähernd krassen Gegensatz benötigten. Aber das verweichlicht-reiche Muttersöhnchen Walden, das Kutcher uns vorsetzt, darf doch wohl nicht wahr sein.

Die Serie ist zwar weiterhin witzig, aber nicht annähernd so genial wie zuvor. Charlie Sheen hat die Serie getragen, auch wenn, oder gerade weil er sich selbst gespielt hat. Jetzt lache ich abseits der eingespielten Lacher höchstens halb so oft. Zudem nervt Jake gewaltig mit seiner Dummheit. Warum steckt man ihn nicht gleich in ein Affenkostüm?

Two and a Half Fazit

Ich werde die Serie weiterhin verfolgen, da sie immer noch besser ist als manch andere aktuelle Comedy-Sendung. Dennoch, „Two and a Half Men“ ist leider nicht mehr das, was es einmal war. Das Gewohnheitstier Zuschauer so vor den Kopf zu stoßen ist für Serien oftmals fatal.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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