R.E.D. – Älter. Härter. Besser (2010) Filmkritik

Filmherum:1.5/51.5 von 5 Sterne von Dominik
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(2 votes, average: 3,50 out of 5)

R.E.D. steht für „Retired Extremely Dangerous“. Sowas wie alt (im Ruhestand) aber gefährlich. Passender wäre eher R.E.B. – Retired Extremely Boring (langweilig).

Oh man, wie schade. Dabei beginnt der Film so vielversprechend. Bruce Willis – mittlerweile mit immergleichen Gesichtsausdruck – macht nach wenigen Minuten bereits ein paar Killer kalt. Aber sowas von nicht sichtbar, äh,… von schnellen Schnitten verdeckt?! Ja hallo, ist der Film jetzt ab 16? Jep! Und warum sieht man dann so wenig? Ja weil halt.

Naja, nach dem ernüchterndem Start, geht es auf einer Linie weiter. Die Story quält sich mit 2 – 3 witzigen Einlagen und nicht redenswerten Actionszenen zum Standard-Hollywood-Ende. *gähn*

Nein nein, R.E.D. ist nicht empfehlenswert. Zu langweilig. Wie auf einem Boot im Meer ohne Wellen. Da geht einfach nix!

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan… Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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3 Responses

  1. Roughster sagt:

    Diese Kritik ist so notwendig wie Regenschirme in der Sahara, nichts gegen kurze Filmkritiken, aber du gehst auf so gut wie nichts im Film ein, dann hättest du auch schreiben können: Mir gefällt der Film einfach nicht, weils halt so ist. Wäre genauso hilfreich gewesen.

  1. 12. April 2016

    […] is gonna be a large one: 6/10 Punkten Filmherum: 1,5/5 Sternen Myofb: 6/10  Punkten Medienjournal: 7,5/10 […]

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