Operation: Broken Arrow Filmkritik

Filmherum:4/54 von 5 Sterne von Dominik
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Vic Deakins (John Travolta) und Riley Hale (Christian Slater) sind Piloten eines Tarnkappenbombers. Bei einem Routineflug täuscht Deakins einen Absturz vor, katapultiert Hale aus der Maschine und stiehlt die an Bord befindlichen Nuklearwaffen. Der gesamte militärische Apparat ist in höchste Alarmbereitschaft versetzt, der BROKEN ARROW, Codename für eine verlorengegangene Atomwaffe, ist eingetreten. In einem hochexplosiven Gefecht werden Deakins und Hale zu Feinden und es beginnt ein gnadenloser Kampf um die Atombomben.

Ein guter Freund hat mir vor längerer Zeit den doch schon recht alten Film empfohlen, von dem ich bis dahin nichts gehört hatte. Nach der Sichtung war ich wie weggeblasen. Ein eingängiger Soundtrack, grandiose Action und extremst gut aufgelegte Hauptdarsteller machen diesen Film zu einer absoluten Action(atom)bombe. Dabei rücken Realismus und Sinn gehörig weit in den Hintergrund, um den Weg für atemberaubende Stunts freizumachen. „Operation: Broken Arrow“ ist Action und Spaß in Reinform. Und um ganz ehrlich zu sein, weiß man am Ende nicht, wen man lieber hat. Christian Slater als Held oder John Travolta als großartiger Bösewicht?

„Operation: Broken Arrow“ zählt auch heute noch zu meinen Action-Favoriten, da ich die gute alte Handwerkskunst in Sachen Haudrauf immer noch zu schätzen weiß.

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Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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4 Responses

  1. donpozuelo sagt:

    Ist das nicht auch ein John Woo-Film???

    Ich habe den bis jetzt erst einmal vor Ewigkeiten gesehen und da gefiel er mir auch ganz gut. Sollte ich mal wieder gucken.

  2. donpozuelo sagt:

    Im besten Fall macht das den Film nur besser… ich wollte jetzt hier nichts schlechtes zu John Woo sagen.

    • John Woo ist nicht schlecht und war einer meiner Lieblingsregisseure vor einigen Jahren. Er wurde aber dann relativ schnell abgelöst und sorgt aktuell mehr für eine Gänsehaut bei mir, wenn es heißt, es gäbe einen neuen Film. Zuletzt hatte ich nämlich das Gefühl, alles „Neue“ von ihm schon einmal gesehen zu haben.

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