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	<title>Filmblog Filmherum.de &#187; Filmkritiken</title>
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	<description>Filmkritiken &#38; mehr rund um den Film herum!</description>
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		<title>Drive (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Film &#8220;Drive&#8221; habe ich eigentlich nur ein Problem. Diese Kritik dazu. Es fällt mir unendlich schwer, die richtigen Worte für ein Meisterwerk wie &#8220;Drive&#8221; zu finden. Ich denke, dass ich nie zuvor einen Film im Kino erleben durfte, der mich derart in den Sessel gedrückt hat. Diese Atmosphäre und Bildsprache sind unbeschreiblich. Durch ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Film &#8220;Drive&#8221; habe ich eigentlich nur ein Problem. Diese Kritik dazu. Es fällt mir unendlich schwer, die richtigen Worte für ein Meisterwerk wie &#8220;Drive&#8221; zu finden. Ich denke, dass ich nie zuvor einen Film im Kino erleben durfte, der mich derart in den Sessel gedrückt hat. Diese Atmosphäre und Bildsprache sind unbeschreiblich. Durch die Ernsthaftigkeit des Films wird man von der ersten Minute an mitgerissen. Man fiebert mit, ist geschockt, verstört und verliebt!</p>
<p>Der Driver (Ryan Gosling) arbeitet in einer Autowerkstatt, macht Stunts beim Film und verdient nebenbei nachts als Fluchtwagenfahrer sein Geld. Als eines Tages seine neue Liebe bedroht wird, kennt er kein Pardon und geht gnadenlos auf die Jagd. Dabei schafft Gosling es nicht nur, ein und denselben Gesichtsausdruck gefühlte 90 % des Films zu wahren, sondern mit den wenigen Gesichtszügen weitaus mehr auszudrücken, als es andere Darsteller mit tausend Worten schaffen würden. Allgemein ist es so, dass der Film von seiner Bildsprache getragen wird. Wir durchleben dies durch den geschickten Einsatz von Licht und Schatten, betörenden Nahaufnahmen und ungewohnten Kameraeinstellungen. &#8220;Drive&#8221; geht einen anderen Weg als die 08/15 Hollywood-Produktion und fährt damit richtig gut. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistet der bewegende Soundtrack, der im Einklang mit den Bildern eine Atmosphäre schafft, die seinesgleichen sucht.</p>
<p>Der Film hat 2 Seiten. Zum einen eine gelungen komplizierte Lovestory. Zum anderen einen Racheakt, der auch die FSK 18-Freigabe rechtfertigt. Der Driver ist wirklich nicht zimperlich, wenn er sich zumeist erfolgreich gegen die bösen Jungs wehrt. Durch die Ernsthaftigkeit des Films sind diese expliziten Gewaltdarstellungen verstörender als in manch anderem Splatter-Film. Dabei spielt Ryan Gosling nicht den harten Jungen, sondern den mysteriösen Helden, von dem man nie so richtig weiß, was seine Motivation ist, wie er zu dem steht, was er macht und ob er das überhaupt schon einmal gemacht hat. &#8220;Drive&#8221; lässt uns bis über das Ende hinaus im unklaren darüber, wer der Driver wirklich ist. Und genau das macht diesen Charakter derart faszinierend.</p>
<p>Auch die anderen Darsteller gehören erwähnt und gelobt. Allen voran noch Bernie Rose (Albert Brooks), der den perfekten Bösewicht abgibt. Undurchschaubar, hinterlistig und gewalttätig. Doch auch Standard (Oscar Isaac) hat mir als fürsorglicher Familienvater, der auf die schiefe Bahn geraten ist, sehr gut gefallen. Kurz und knapp: Der Cast ist hervorragend gewählt!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>&#8220;Drive&#8221; bleibt durch seine starke Bildsprache, die unvergleichliche Atmosphäre und hervorragende Darsteller für alle Ewigkeit unvergesslich. Ein unmittelbarer Klassiker für wahre Filmfans!</strong></p>
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		<title>Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Batman gibt es nur einen Meisterdetektiv, und das ist Sherlock Homes! Wie immer prächtig verkörpert durch Robert Downey Jr., dem die Rolle wie auf den Leib geschnitten ist. &#8220;Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten&#8221; ist die gelungene Fortsetzung zum sowieso schon sehenswerten Erstlingswerk, das locker übertroffen wird. Bis Teil 2 mussten wir nur warten, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben Batman gibt es nur einen Meisterdetektiv, und das ist Sherlock Homes! Wie immer prächtig verkörpert durch Robert Downey Jr., dem die Rolle wie auf den Leib geschnitten ist. &#8220;Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten&#8221; ist die gelungene Fortsetzung zum sowieso schon sehenswerten Erstlingswerk, das locker übertroffen wird.</p>
<p>Bis Teil 2 mussten wir nur warten, dass Sherlock Holmes endlich seinen Gegenspieler Nr. 1 gefunden hat: Professor James Moriarty, bitterböse dargestellt durch Jared Harris. Und was wäre Holmes nur ohne seinen Partner Dr. John Watson, der Dank der schauspielerischen Leistung von Jude Law aus den beiden ein harmonierend ungleiches Pärchen macht.</p>
<p>Die Story ist richtig gut und lässt den Film über die gesamte Laufzeit von 129 Minuten, die viel zu schnell vergehen, nie langweilig werden. &#8220;Sherlock Holmes 2&#8243; ist spannend, actionreich, bietet viele gelungene Gags und macht vor allem sehr viel Spaß. Es gibt viele erinnerungswürdige Filmzitate, sowie einige wunderschöne Schauplätze und vor allem unvergessliche Szenen, wie beispielsweise eine Verfolgungsjagd zu Fuß im Wald, bei der Zeitlupeneffekte derart perfekt eingesetzt werden, wie wir es zuletzt im Film &#8220;<a href="http://www.filmherum.de/filmkritiken/300.html" title="300">300</a>&#8221; erleben durften. Hat man es daraufhin geschafft, die Kinnlade wieder einzuhängen, wird man mit einem überraschend gutem Ende belohnt. Und da kann man bei einigen verwackelten Schlägereien auch gerne einmal ein oder zwei Augen zudrücken.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Ja, diese Filmkritik ist kurz. Das liegt daran, dass &#8220;Sherlock Holmes &#8211; Spiel im Schatten&#8221; ehrlich gesagt alles hat, was einen guten Film ausmacht. Er ist spannend, hat sehr gute Actionszenen, ist angemessen witzig und bietet großartige schauspielerische Leistungen von allen Beteiligten. Der Film ist nicht nur für Fans ein Muss!</strong></p>
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		<title>Männer, die auf Ziegen starren (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[Männer die auf Ziegen starren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer ist es einem Filmkritiker vergönnt, einen einfach nur schlechten Film zu sehen. Manchmal muss man sich mit unglaublich schlechten Filmen quälen. So zum Beispiel &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; mit unzähligen Stars, die im Film ihr Talent vergeuden, wie ich es bisher nur von Cohen-Filmen kenne. Da geht es also um eine Spezialeinheit, ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer ist es einem Filmkritiker vergönnt, einen einfach nur schlechten Film zu sehen. Manchmal muss man sich mit unglaublich schlechten Filmen quälen. So zum Beispiel &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; mit unzähligen Stars, die im Film ihr Talent vergeuden, wie ich es bisher nur von Cohen-Filmen kenne.</p>
<p>Da geht es also um eine Spezialeinheit, die mit Gänseblümchen und Tanz versucht, die Welt besser zu machen. Dass diese unglaublich begabten Männer auch Spezialfähigkeiten haben, wird spätestens dann zur Nebensache, wenn man mit der sowieso schon flachen Story gen Andreas-Graben sinkt. Denkt man in den ersten Minuten noch, dass sich etwas annähernd interessantes entwickeln könnte, wird man einen Sekundenschlaf später ins langweilige Leben zurück gerissen. Ewan McGregor &#8211; für mich der einzige Höhepunkt &#8211; erzählt als Bob Wilton aus der Ich-Perspektive, wie er auf die Jedi-Krieger stößt und somit die Story seines Lebens verfasst. Mag sein, dass Anspielungen auf Star Wars und diverse andere Kultfilme funktionieren und im extremsten Falle auch zünden, aber wenn ich lediglich Gags ohne Zusammenhang sehen möchte, schalte ich die nächstbeste Comedy-Sendung ein.</p>
<p>Es ist unglaublich schade, dass wirklich vorhandenes Potential dermaßen vergeudet wurde. Denn spätestens ab der 2. Hälfte des Films wird klar, dass nichts mehr passieren wird. Rein gar nichts. Man wartet sogar sehnlichst auf den sonst so verhassten Abspann. Es wird geredet, es gibt wieder einen kurzen Gag, der mal zündet, mal nicht, es wird wieder geredet, wieder ein Gag und letztendlich steuern wir auf das einfallslose Ende zu.</p>
<p>Sorry, aber seht euch diesen Film nicht an! Für eine Schlaftherapie wirklich gut zu gebrauchen, für einen ernsthaften Filmabend ohne darauffolgendes Familiendrama zu Hause allerdings weniger.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Selten hat man die Ehre schlechte Filme sehen zu dürfen. Manchmal bin ich dankbar dafür, da ich dann wieder einmal erkenne, dass Trailer nie die Wahrheit sprechen und hochkarätige Schauspieler noch lange keinen guten Film ausmachen. &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; ist einfach nicht gelungen.</strong></p>
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		<title>Mission: Impossible &#8211; Phantom Protokoll (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gerne erinnere ich mich an den ersten Mission: Impossible Film zurück. Ein Agententhriller durch und durch mit ein paar richtig coolen und abgedrehten Actionszenen. Teil 2, der Woo-mäßige Ausrutscher war nicht wirklich schlecht, aber viel zu actionreich. Da ging es zu wie auf dem Taubenschlag. Nun, nachdem ich Teil 3 leider noch nicht gesehen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gerne erinnere ich mich an den ersten Mission: Impossible Film zurück. Ein Agententhriller durch und durch mit ein paar richtig coolen und abgedrehten Actionszenen. Teil 2, der Woo-mäßige Ausrutscher war nicht wirklich schlecht, aber viel zu actionreich. Da ging es zu wie auf dem Taubenschlag. Nun, nachdem ich Teil 3 leider noch nicht gesehen habe, lief &#8220;Mission: Impossible &#8211; Phantom Protokoll&#8221; vor mir ab und lieferte ein Actionfeuerwerk, das aktuell seinesgleichen sucht. Wir besuchen mit Ethan Hunt (Tom Cruise) unzählige Drehorte und fantastische Szenerien. Zumindest da weiß der Film schon einmal zu überzeugen. Aber reicht das wirklich..?</p>
<p>Um es kurz zu machen, nein, es reicht nicht. Aber zum Glück bekommen wir abseits von Knall und Fall auch zahlreiche Gadgets geboten, die einen den Agentenalltag versüßen. Und Kontaktlinsen mit Gesichtserkennung oder integrierter Kamera sind dabei noch Peanuts.</p>
<p>Mich hat der Film vor allem durch seine grandiosen Actionszenen überzeugt. Ob es sich dabei nun um die Verfolgungsjagd im Sandsturm in Dubai handelt oder den Gefängnisausbruch zu Beginn des Films, alles ist effektreich und gekonnt in Szene gesetzt. Wer hier zwinkert, der verpasst etwas! Man muss dazu sagen, dass der Film ungefähr so realistisch wie ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile">Perpetuum mobile</a> ist. Wenn man aber genau das ausblendet und als enormen Spaßfaktor hinnimmt, wird man diesen Film lieben!</p>
<p>Die Story des Films ist weder neu, noch uninteressant. Es werden Raketenabschusscodes entwendet, um einen 3. Weltkrieg zu starten. Das Team unter Ethan Hunt muss das natürlich verhindern, bekommt aber dank dem &#8220;Phantom Protokoll&#8221; keine Unterstützung mehr von oben. Sie sind auf sich allein gestellt. Und genau das hat im Film relativ gut geklappt. Vieles geht schief, ohne die Möglichkeit Unterstützung anzufordern oder neue Geräte zu erhalten. Und trotzdem sind sowohl Ethan, als auch seine Kollegen übermenschlich motiviert, jede noch so ausweglose Situation in den Griff zu bekommen. Hier wären wir wieder bei Realismus und Schwachsinn angekommen, die man wirklich ausblenden muss.</p>
<p>Die Darsteller im Film harmonieren perfekt. Simon Pegg sorgt für den Großteil an Gags in Film. Diese sind zum Glück zumeist passend. Paula Patton soll wohl den Blickfang für die Männerwelt darstellen und Neuzugang Jeremy Renner spielt den mysteriösen Analytiker mit dunkler Vergangenheit. Tom Cruise, sichtlich gealtert, bewegt sich geschmeidig wie ein 20-jähriger, wenn er viele seiner Stunts selbst macht. Das weiß zu gefallen und gibt Bonuspunkte! Ebenso gefallen hat mir, dass auf eine Wackelkamera größtenteils verzichtet wird. Hier wird skrupellos mit der Kamera drauf gehalten!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>&#8220;Mission: Impossible &#8211; Phantom Protokoll&#8221; ist für Fans der Reihe ein Muss! Er bietet fantastische Schauplätze, großartige Actionszenen und zudem eine zwar überschaubare, aber interessante Story. Der Film ist nicht perfekt. Er ist unrealistisch und nicht vergleichbar mit dem großartigen ersten Teil. Aber dennoch ist &#8220;Mission: Impossible &#8211; Phantom Protokoll&#8221; ein bildgewaltiger Blockbuster!</strong></p>
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		<title>In Time &#8211; Deine Zeit läuft ab (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 15:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Shyloh Oostwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundidee von &#8220;In Time&#8221; ist große Klasse und hat mir im Trailer schon sehr gut gefallen. Menschen werden körperlich nicht älter als 25 Jahre und müssen sich weitere Zeit zum Leben verdienen. Gut für die Reichen, denn diese schwimmen in Zeit und können so ewig leben. Schlecht für die Armen, denn diese leben lediglich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundidee von &#8220;In Time&#8221; ist große Klasse und hat mir im Trailer schon sehr gut gefallen. Menschen werden körperlich nicht älter als 25 Jahre und müssen sich weitere Zeit zum Leben verdienen. Gut für die Reichen, denn diese schwimmen in Zeit und können so ewig leben. Schlecht für die Armen, denn diese leben lediglich von Tag zu Tag, oder besser von Minute zu Minute, bis ihre Zeit abgelaufen ist.</p>
<p>Selbstverständlich ist da ein Hauch von Gesellschaftskritik zu spüren. Und im ersten Drittel des Films wird das auch konsequent mit viel Action, Spannung, Spaß und auch Drama verziert. Das Problem ist dann der Rest des Films. Vieles wiederholt sich einfach zu oft. Auch scheint der Film hier dann seinen roten Faden zu verlieren. Die Ansichten von Will Salas (Justin Timberlake) kann man zwar verstehen, aber nicht zu jeder Zeit teilen. Somit stellt er eine Art gekünstelten Antihelden dar. Denn obwohl sich Justin Timberlake sichtlich Mühe gibt, ist er noch nicht zu einem hochkarätigen Schauspieler aufgestiegen.</p>
<p>&#8220;In Time&#8221; hat durchaus seine Höhepunkte und Tiefen. Unter anderem zählt zu den Tiefen ein Autounfall, den Will Salas mit seiner neuen Kutsche verursacht. Das ist dermaßen schlecht gemacht, dass man meinen könnte, es wurde ein Matchbox-Auto irgendwo runter geworfen. (Sogar Timberlake mitsamt Beifahrerin fehlen beim Unfall im Cabrio (!!!))</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist das gefühlte erste Drittel des Films ein Genuss. Die Atmosphäre ist gut, die Story stimmig. Doch das darauffolgende Katz und Maus Spiel mag einfach nicht so richtig passen. Zu schnell geht das alles. Zu wenig Zeit für Hintergründe oder Auflösungen. Keine frischen Ideen oder richtige Spannung mehr. Klar, die Zeit läuft bei Timberlake und seiner Mitstreiterin mehr als einmal ab und es soll damit so etwas wie Spannung aufgebaut werden. Das funktioniert aber aus dem Grund nicht, da die zwei als viel zu große Helden dargestellt werden, die ja schließlich nicht sterben können. Nicht ganz unschuldig daran ist Will Salas, der innerhalb kürzester Zeit zu James Bond mutiert und perfekt im Umgang mit Waffen und Kampftechniken ist. Wieso weshalb warum? Man weiß es nicht.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Was soll man von &#8220;In Time&#8221; halten? Man hätte verdammt viel draus machen können. Aber irgendwo beim Drehbuchschreiben ist wohl die Katze über die Tastatur gelaufen. Somit bleibt ein lediglich durchschnittlicher Film. Es fehlt einfach an Eigenständigkeit, ein bisschen mehr Action und besseren Darstellern.</p>
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		<title>Breaking Dawn &#8211; Biss zum Ende der Nacht (1) (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/breaking-dawn-biss-zum-ende-der-nacht-1.html</link>
		<comments>http://www.filmherum.de/filmkritiken/breaking-dawn-biss-zum-ende-der-nacht-1.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 23:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Biss zum Ende der Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Breaking Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Lautner]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wohl berühmteste aller Liebesgeschichten mit Biss liegt derzeit wieder in aller Munde. Die Rede ist von &#8220;Breaking Dawn &#8211; Biss zum Ende der Nacht&#8221; (Teil 1). Der mittlerweile 4. Film der Twilight Reihe. Ein bisschen Story Teil 4.1 setzt direkt da an, wo Teil 3.0 aufgehört hat, und ist somit nichts für Neueinsteiger. Man ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wohl berühmteste aller Liebesgeschichten mit Biss liegt derzeit wieder in aller Munde. Die Rede ist von &#8220;Breaking Dawn &#8211; Biss zum Ende der Nacht&#8221; (Teil 1). Der mittlerweile 4. Film der Twilight Reihe.</p>
<h3>Ein bisschen Story</h3>
<p>Teil 4.1 setzt direkt da an, wo <a href="http://www.filmherum.de/filmkritiken/twilight-eclipse-biss-zum-abendrot.html" title="Twilight: Eclipse – Biss zum Abendrot">Teil 3.0</a> aufgehört hat, und ist somit nichts für Neueinsteiger. Man benötigt das nötige Hintergrundwissen um der, zwar nicht übermäßig fordernden, aber immerhin gut umgesetzten Geschichte aus dem Buch folgen zu können. Aus meiner persönlichen und sicheren Quelle kann ich für Fans der Bücher Entwarnung geben. Es wurde viel Wert auf Details gelegt und nur wenig weggelassen, bzw. sinnvoll reduziert. Um den Film massentauglicher zu machen, hat man beispielsweise allzu dramatische Szenen aus dem Buch entschärft.</p>
<p>Natürlich wird es euch interessieren, wie die &#8211; im Vorfeld heiß diskutierte &#8211; Liebesszene ausgefallen ist. Züchtig, liebevoll und stellenweise amüsant. Zum Glück! Denn hätte es hier zuviel nackte Haut gegeben, wäre dieser Film komplett aus der Reihe getanzt.</p>
<h3>Zweigeteilte Meinung</h3>
<p>In &#8220;Breaking Dawn&#8221; (Teil 1 von 2) wurde vieles richtig gemacht. So sind die Darsteller sichtlich mehr bemüht als beispielsweise im Vorgänger. Auch die Oben-ohne-Szenen eines jungen Mannes im Film, der sich beständig den Wolf läuft, wurden nahezu gen 0 reduziert. Müsste ich jetzt eine Toplist aufstellen, käme Teil 4.1 direkt nach meinem Favoriten, Teil 1.</p>
<p>Geboten wird uns Drama, Liebe, etwas Witz, wenig Action, Liebe und noch mehr Liebe. &#8220;Breaking Dawn&#8221; ist das perfekte Rezept für junge Frauen. Nie war die Jagd nach der ewigen Liebe schöner. (Außer vielleicht in Teil 1.)</p>
<p>Hervorheben möchte ich noch den gelungenen Soundtrack, der sich zwar kaum von denen der vorhergehenden Filme unterscheidet, aber immerhin die jeweiligen Szenen gekonnt unterstreicht. Ebenso können sich viele Effekte aus der Computertrickkiste sehen lassen. Denn obwohl Bella schon immer recht dürr und krank aussah, hat man es geschafft, sie noch kranker erscheinen zu lassen.</p>
<p>Sehr gefreut habe ich mich über den versöhnlichen Cliffhanger am Ende. Dieser ist zwar abgekupfert von einem noch relativ frischen blauen Abenteuer, aber zumindest nicht so übel wie der Cut im zweiten Film.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>&#8220;Breaking Dawn&#8221; (Teil 1) ist zwar um Längen besser als Teil 2 und 3, aber genauso wenig wie seine Vorgänger ein Blockbuster oder gar Geheimtipp. Der Film ist einfach eine schöne Liebesgeschichte mit dem Zusatz &#8220;Baby&#8221; und einer &#8211; für Twilightverhältnisse &#8211; besseren Story. Allen Fans kann ich den Film bedenkenlos empfehlen.</strong></p>
<hr />
<p>© 2011 - <a href="http://www.filmherum.de">Filmblog Filmherum.de</a> |
<a href="http://www.filmherum.de/filmkritiken/breaking-dawn-biss-zum-ende-der-nacht-1.html">Zum ausführlichen Beitrag</a> |
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		<title>Killer Elite (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Aden Young]]></category>
		<category><![CDATA[Adewale Akinnuoye-Agbaje]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Mendelsohn]]></category>
		<category><![CDATA[Clive Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Dominic Purcell]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Statham]]></category>
		<category><![CDATA[Killer Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Yvonne Strahovski]]></category>

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		<description><![CDATA[Was habe ich gelacht, als ich Clive Owen zum ersten Mal mit Rotzbremse im Gesicht gesehen habe. Doch nicht nur er passt hervorragend in das 80er Setting. Auch Nebendarsteller wie z. B. Domic Purcell überzeugen sowohl optisch, als auch mit ihrer schauspielerischen Leistung. Die 3 Hauptdarsteller, Clive Owen, Robert De Niro und Jason Statham hatten ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was habe ich gelacht, als ich Clive Owen zum ersten Mal mit Rotzbremse im Gesicht gesehen habe. Doch nicht nur er passt hervorragend in das 80er Setting. Auch Nebendarsteller wie z. B. Domic Purcell überzeugen sowohl optisch, als auch mit ihrer schauspielerischen Leistung. </p>
<p>Die 3 Hauptdarsteller, Clive Owen, Robert De Niro und Jason Statham hatten sichtlich Spaß diesen Film zu drehen. Und genau dieses Gefühl wird einem die ganze Zeit über vermittelt. Dazu gesellen sich tolle Actionszenen und ein gelungener Soundtrack. Ein rundum gelungenes Paket würde ich sagen, wären da nicht diese 1 bis 2 (oder 3) Kritikpunkte&#8230;</p>
<p>Die Actionszenen haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Auch wenn viele von der Modeerscheinung &#8220;Wackelkamera&#8221; in Grund und Boden geschüttelt wurden. So auch die (eventuell) geniale Kampfszene zwischen Clive Owen und Jason Statham im Krankenhaus. Ich vermute zumindest einmal, dass dieser Kampf toll war. Er dauert eine gefühlte Ewigkeit (im positiven Sinn) und würde verdammt viel Spaß machen, wenn man die Kamera einfach mal drauf gehalten hätte.</p>
<p>So toll die Schauspieler auch sind, so wenig dürfen sie ihr Können unter Beweis stellen. Allen voran Robert De Niro, der leider viel zu selten zu sehen ist.</p>
<p>Und noch ein kleiner Wermutstropfen: Der Film bietet keine wahren Highlights. Zwar gibt es hier und da coole Sprüche oder ein paar witzige Szenen, aber im Großen und Ganzen wird &#8220;Killer Elite&#8221; nie und nimmer ein Kultfilm. Ich hatte wirklich unglaublich viel Spaß beim Ansehen, wüsste aber nichts, worüber es sich zu diskutieren lohnen würde.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>&#8220;Killer Elite&#8221; ist ein sehr guter Actionfilm mit großartigen Darstellern, die drehbuchbedingt hinter ihren Möglichkeiten bleiben. Der Film macht einfach höllisch viel Spaß, ist aber nicht im geringsten kultverdächtig. Dazu mangelt es an wahren Highlights.</p>
<hr />
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		<title>Lauras Stern und die Traummonster (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/lauras-stern-und-die-traummonster.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[lauras stern]]></category>
		<category><![CDATA[Lauras Stern und die Traummonster]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bewies meine maskulinste Seite, dass sie absolut nichts zu melden hat, wenn es um eine Laura oder einen Stern geht. Actionkino vom feinsten! Ja, das gibt es hier nicht. Anstatt dessen knuddelbunte Kinderoptik mit flauschiweicher Story und gruselwusel Traummonstern. Dass meine sarkastisch anmutende Einleitung euch nicht vom Filmgenuss abhalten soll, versuche ich mit folgenden ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bewies meine maskulinste Seite, dass sie absolut nichts zu melden hat, wenn es um eine Laura oder einen Stern geht. Actionkino vom feinsten! Ja, das gibt es hier nicht. Anstatt dessen knuddelbunte Kinderoptik mit flauschiweicher Story und gruselwusel Traummonstern.</p>
<p>Dass meine sarkastisch anmutende Einleitung euch nicht vom Filmgenuss abhalten soll, versuche ich mit folgenden Worten zu erklären:</p>
<p>&#8220;Lauras Stern und die Traummonster&#8221; unterfordert zwar storytechnisch selbst unsere kleinsten Erdbewohner, weiß aber vor allem durch die schöne Optik zu gefallen. Abgesehen davon werden unsere Kids über viel Quark lachen, der bei Erwachsenen spontane innere Blutungen auslöst. Damit die Selbstverstümmelung nicht gar so rasant abläuft, wurden für die Monster ein paar tolle Sprecher ausgewählt. Allen voran Martin Schneider, der seinem Monster das gewisse Etwas an Hirnlähmung verleiht.</p>
<p>Der Film ist für Kinder, ganz klar! Erwachsene können hier und da durch intelligent eingesetzte Gags auch mal den einen oder anderen Schmunzler durch die blutig gebissenen Lippen quetschen.</p>
<p>Eine Empfehlung bekommt der Film nur bedingt. Wie ich durch das jüngere Publikum erfahren habe, schienen die Monster doch manchmal ein bisschen ZU gruselig. Zudem hat natürlich auch die Story Mastbruch erlitten. Gefordert wird man hier höchstens beim verlustfreien Popcorn Essen.</p>
<hr />
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		<title>Colombiana (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/colombiana.html</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 19:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Curtis]]></category>
		<category><![CDATA[Colombiana]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>
		<category><![CDATA[Zoë Saldaña]]></category>

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		<description><![CDATA[Zoe Saldana in einem Luc Besson Film. Was kann da schon schief gehen? Nicht zuletzt, da es um eine eiskalte Killerin geht, der nichts mehr widerstrebt, als die Mörder ihrer Eltern am Leben zu lassen. Herrlich. Mal wieder Eine Rachestory! Eigentlich kann bei dem Gespann ja nichts schief gehen. Luc Besson, bekannt für tolle Killerfilme ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zoe Saldana in einem Luc Besson Film. Was kann da schon schief gehen? Nicht zuletzt, da es um eine eiskalte Killerin geht, der nichts mehr widerstrebt, als die Mörder ihrer Eltern am Leben zu lassen. Herrlich. <del datetime="2011-10-11T19:04:17+00:00">Mal wieder</del> Eine Rachestory!</p>
<p>Eigentlich kann bei dem Gespann ja nichts schief gehen. Luc Besson, bekannt für tolle Killerfilme wie z. B. &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221; und Zoe Zaldana als erprobte Actionheldin im Urwaldschlumpfabenteuer &#8220;<a href="http://www.filmherum.de/film-reviews/avatar-aufbruch-nach-pandora.html" title="Avatar – Aufbruch nach Pandora">Avatar</a>&#8220;.</p>
<p>Der Film beginnt mit der Kindheit von Cataleya (Zoe Zaldana). Mit nur 9 Jahren muss sie mit anhören, wie ihre Eltern kaltblütig ermordet werden. Sie schwört Rache und lässt sich daraufhin zur Killerin ausbilden. Also eigentlich wie in &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;. Moment, wie in &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;? Jep, Volltreffer. Zeit für eine Gegenüberstellung!</p>
<h3>Kindheit</h3>
<p><strong>Leon &#8211; Der Profi:</strong> Mathilda lässt sich von Leon zur Killerin ausbilden, da ihre Eltern ermordet wurden.<br />
<strong>Colombiana:</strong> Cataleya lässt sich von ihrem Onkel (hervorragend gespielt von Cliff Curtis) zur Killerin ausbilden, da ihre Eltern ermordet wurden.<br />
<em>Fällt euch schon was auf?</em></p>
<h3>Zugriff</h3>
<p><strong>Leon &#8211; Der Profi:</strong> Die Polizei stürmt die Wohnung von Leon und Mathilda, woraufhin er ein riesen Loch in die Wand schlägt, um flüchten zu können.<br />
<strong>Colombiana:</strong> Die Polizei stürmt die Wohnung von Cataleya, woraufhin sie ein riesen Loch in die Wand einer Zweitwohnung sprengt, um flüchten zu können.<br />
<em>Hat&#8217;s Klick gemacht?</em></p>
<p>Glaubt mir, ich könnte ewig so weiter machen. Es scheint fast so, als wäre &#8220;Colombiana&#8221; eine sehr gelungene Hommage an &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;. Dadurch, dass der Film aber trotz vielen (gewollten) Anspielungen genug an eigenständiger Story bietet, war ich mehr erfreut als genervt. Man bekommt also keinen lauwarmen Aufguss, sondern eine Art Fortsetzung, in der das geplagte Kind erwachsen geworden ist und sich nun endlich zur Wehr setzen kann.</p>
<p>Der Film ist actionreich, gut gemacht und zudem annähernd gefühlvoll. Wenn Cataleya mal wieder traurig ist, könnte man fast mit ihr weinen. Aber auch nur fast.</p>
<p>Abseits von Zoe Zaldana im hautengen Body gibt es leider auch einige Schwächen. So erscheint vieles enorm gescriptet. Zufälle deluxe, die so wohl eher mit einer Wahrscheinlichkeit von 08/15 % vorkommen würden. Der Film übertreibt, und zwar sowas von! Aber hey, was solls? Er macht Spaß!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Colombiana ist für mich die inoffizielle Fortsetzung zu &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221;. Nicht ganz so gut, aber mit vielen Anspielungen, einer gut aufgelegten (und noch lernfähigen) Hauptdarstellerin, sowie tollen Actionszenen. Der Film ist ganz sicher kein No-Brainer. Eher wohlüberlegtes Popcornkino!</strong></p>
<p><em>Copyright Plakat: Universum Film</em></p>
<hr />
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		<title>Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/harry-potter-und-die-heiligtuemer-des-todes-teil-2.html</link>
		<comments>http://www.filmherum.de/filmkritiken/harry-potter-und-die-heiligtuemer-des-todes-teil-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 08:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Radcliffe]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Potter und die Heiligtümer des Todes]]></category>

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		<description><![CDATA[Harry im ultimativen Mortal Kombat-Fight gegen Lord Voldemort. Endlich ist es soweit. Teil 7, Teil 2 funkelt in sinnlosem 3D über die Kinoleinwände. Dass es sich aber trotz 3D-Hornbrille lohnt, hat mehrere Gründe. Harry Potter, bzw. die Filme sind schon seit einiger Zeit mit seiner Leserschaft älter geworden. Im letzten Teil gibt es dementsprechend jede ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harry im ultimativen Mortal Kombat-Fight gegen Lord Voldemort. Endlich ist es soweit. Teil 7, Teil 2 funkelt in sinnlosem 3D über die Kinoleinwände. Dass es sich aber trotz 3D-Hornbrille lohnt, hat mehrere Gründe.</p>
<p>Harry Potter, bzw. die Filme sind schon seit einiger Zeit mit seiner Leserschaft älter geworden. Im letzten Teil gibt es dementsprechend jede Menge Blut, Tod und Verderben. Das düstere Schauspiel wird nicht nur von den lieb gewonnenen Hauptdarstellern unterstrichen, sondern überzeugt vor allem durch die erstklassigen Effekte und die bedrückende Atmosphäre.</p>
<p>Ich muss sagen, dass &#8220;Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2&#8243; nicht nur einen der längsten Filmtitel hat, sondern für mich der beste Teil der Reihe war. Die jungen Magier haben sich letztendlich doch noch entschlossen ernstzunehmende Darsteller zu werden und begeisterten mich von vorne bis hinten. Und obwohl in die nicht gerade kurze Laufzeit des Films zu viel gequetscht wurde, hatte ich nie das Gefühl, durch die Geschichte zu hetzen.</p>
<p>Besonders gut gefallen hat mir natürlich die Auflösung. Ich als Nichtbuchleser hatte zwar nach und nach so einiges erahnt, war aber dann doch überrascht, wie der Film ausging. Und von Buchleserseite aus (meine zukünftige Frau <img src='http://www.filmherum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) gab es ebenfalls grünes Licht. Es hätte natürlich hier und da wieder etwas präziser sein können, aber im Großen und Ganzen wurde enorm viel hervorragend umgesetzt.</p>
<p>Der letzte Teil bietet Spannung, Spaß und ein großartiges Ende vor dem dämlichen Ende. Große Klasse, gut gemacht!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Der mit Abstand beste Harry Potter Teil enttäuscht zwar durch Pseudo-3D-Effekte, überzeugt aber umso mehr durch die Geschichte, seine Atmosphäre, großartige Effekte und die gereiften Darsteller. Ein absolutes MUSS für Fans!</strong></p>
<hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Source Code (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/source-code.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Source Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ihr das erste Mal den Trailer zu Source Code gesehen habt, dachtet ihr da nicht auch unverzüglich an die Serie &#8220;Seven Days&#8220;? Nein? Dann seid ihr wohl keine Zeitreisefilm-Fans&#8230; ok, dann wirds jetzt schwierig. Ganz kurz für alle, die neu auf dem Gebiet sind: In Zeitreisefilmen geht es überwiegend um Zeitreisen. Wer hätte das ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ihr das erste Mal den Trailer zu Source Code gesehen habt, dachtet ihr da nicht auch unverzüglich an die Serie &#8220;<a href="http://www.ofdb.de/film/25188,Seven-Days---Das-Tor-zur-Zeit&#038;partner=4503">Seven Days</a>&#8220;? Nein? Dann seid ihr wohl keine Zeitreisefilm-Fans&#8230; ok, dann wirds jetzt schwierig.</p>
<p>Ganz kurz für alle, die neu auf dem Gebiet sind: In Zeitreisefilmen geht es überwiegend um Zeitreisen. Wer hätte das gedacht? Und als wäre das nicht genug, gibt es 2 Arten:</p>
<p><strong>Numero Uno:</strong> Der Hauptdarsteller reist einfach nur in die Vergangenheit und versucht durch seine Taten die Zukunft, äh&#8230; die Gegenwart zu ändern. Doc Emmet Brown würde jetzt wohl vor Freude n Ei legen,&#8230;</p>
<p><strong>Und Nummer 2:</strong> Der Hauptdarsteller reist so oft zurück, bis es klappt. Sollte er sterben oder sonst irgendwas, kommt er einfach zurück und kann neu anfangen. So zu sehen in <strong>Source Code</strong>!</p>
<p>Wir machen jetzt also bei Nummer 2 weiter. Jake Gyllenhaal reist beständig in die Vergangenheit um ein Zugunglück aufzuhalten. Das denkt er zumindest. Der Sinn dahinter ist aber ein ganz anderer. Und dass es dann nochmal anders kommt als eigentlich erwartet, genau das macht den Film so besonders. Er ist kein billiger Abklatsch von irgendeiner Serie oder einem anderen Film, sondern absolut eigenständig und spannend und gut und lustig und actionreich und und und!</p>
<p>Besonders gut gefallen hat mir die große Auflösung vor dem eigentlichen Ende. Klar wurde so etwas immer wieder angedeutet. Ich war mir aber die meiste Zeit unsicher, ob es nicht doch anders sein könnte und sie Captain Colter Stevens (Gyllenhaal) irgendwie reinlegen. Herrlich, einfach nur herrlich, wie geschickt das alles eingefädelt ist und der Puls bis kurz vor dem Ende auf 180 bleibt!</p>
<p>Apropos Ende: Das hat mich dann leider etwas enttäuscht. Klar ist es irgendwo toll und hurra und überhaupt. Aber, ach naja. Seht selbst. Ich habe einfach etwas anderes erwartet.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Der Film ist sehr spannend, stellenweise witzig und vor allem sehr gut gemacht! Jake Gyllenhaal spielt fantastisch und auch sonst gibt es außer dem etwas enttäuschendem Ende nichts auszusetzen. Und versteht mich da nicht falsch. Das Ende ist für den einen mehr, für den anderen weniger gut. Das dürft ihr für euch selbst entscheiden. Doch alles was da so mittendrin passiert ist erste Sahne!</strong></p>
<p>P. S. Ob beim Film jetzt alles logisch ist oder nicht &#8211; am besten nicht so genau drauf achten, wenn man etwas von Paralleluniversum und Co. hört. Nur eins: Wenn der Film vorbei ist, denkt mal kurz drüber nach, was jetzt mit dem Typen ist, in dessen Körper Captain Colter Stevens war&#8230;</p>
<p><em>Copyright Plakat: Kinowelt</em></p>
<hr />
<p>© 2011 - <a href="http://www.filmherum.de">Filmblog Filmherum.de</a> |
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		</item>
		<item>
		<title>X-Men: Erste Entscheidung (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/x-men-erste-entscheidung-filmkritik.html</link>
		<comments>http://www.filmherum.de/filmkritiken/x-men-erste-entscheidung-filmkritik.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[James McAvoy]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[X-Men]]></category>
		<category><![CDATA[X-Men: Erste Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[X-Men: First Class]]></category>

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		<description><![CDATA[Voller Erwartungen stürzte ich mich gestern in meinen roten Kinosessel, ließ 20 Minuten Werbung und Trailer auf mich wirken, stellte fest, dass ich in einem Kino mit Digitalprojektor sitze und erlebte kurz danach ein Déjà-vu. Wir beobachten Eric Lehnsherr, wie er als Kind von seinen Eltern getrennt wird und das dem Anschein nach massive Metalltor ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Erwartungen stürzte ich mich gestern in meinen roten Kinosessel, ließ 20 Minuten Werbung und Trailer auf mich wirken, stellte fest, dass ich in einem Kino mit Digitalprojektor sitze und erlebte kurz danach ein Déjà-vu.</p>
<p>Wir beobachten Eric Lehnsherr, wie er als Kind von seinen Eltern getrennt wird und das dem Anschein nach massive Metalltor einzig mit seiner Hand und Tränen übersähtem Gesicht verbiegt. Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Sollte es auch! Denn die Szene ist herausragend der Ur-Szene aus X-Men 1 nachgestellt. Und glücklicherweise lief kurz darauf nicht der Film aus dem Jahr 2000, sondern weitere Szenen zu Erics ersten Jahren in Auschwitz. Und schnell wurde mir klar &#8211; der Film ist düster!</p>
<p>Binnen weniger Minuten erleben wir, warum Eric zu Magneto wurde und wieso er von einer darartigen Wut angetrieben wird. Wir erleben, wie Charles ihm zu helfen versucht und beide gute Freunde werden. Und natürlich erleben wir auch das Ende dieser Freundschaft. <strong>X-Men: Erste Entscheidung</strong> ist ein Film über die Beziehung zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hervorragend verkörpert von James McAvoy als Charles Xavier (Professor X) und Michael Fassbender als Erik Lehnsherr (Magneto).</p>
<p>Diese Beziehungskiste ist derart gut ausgearbeitet, dass alles andere in den Schatten gestellt wird. Die &#8220;neuen&#8221; X-Men wie z. B. Banshee sind sowas wie Kanonenfutter. Sie sind halt einfach da. Einzig vielleicht Mystique und Hank sind noch interessant, da man auch von ihnen etwas mehr erfährt.</p>
<p>Loben muss ich den treibenden Score mit seinem einprägsamen Main-Theme, die vielen gelungenen Verknüpfungen zu den alten Filmen, und dass trotz der 131 Minuten Laufzeit keine Langeweile aufkommt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Mir hat der Film sehr gut gefallen! Er ist interessant, bietet tolle Actionszenen, erstklassige Effekte, überzeugende Hauptdarsteller, einen tollen Score, einige Insidergags und viele wichtige Momente, die Nicht-Comic-Leser bisher nur erahnen konnten. So z. B. wie Charles eigentlich in den Rollstuhl kam. Selbstverständlich stimmt das nicht 1:1 mit den Comics überein, fügt sich aber perfekt in die Filmreihe ein.</p>
<p>Wo Sonne ist, ist aber auch Schatten. Es gibt so einige Logiklöcher, über die man großzügig hinweg sehen sollte. Die jungen X-Men unter Charles sind weder stark präsent, noch gut besetzt oder gar interessant. Auch der Endgegner sowie der Endkampf sind mehr schlecht als recht. Es geht eben hauptsächlich um Magneto und Professor X. Und genau dieses Beziehungsdrama ist sehr gut ausgearbeitet!</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.filmherum.de/comic-reviews/x-men-erste-entscheidung.html">Comic-Review zu X-Men: Erste Entscheidung</a> (Der Comic stimmt vll. zu 0,5 % mit dem Film überein)</li>
<li>Ein sehr beliebter X-Men hat einen witzigen etwa 5-sekündigen Auftritt.</li>
<li>Nach dem Abspann kommt nichts mehr.</li>
</ul>
<hr />
<p>© 2011 - <a href="http://www.filmherum.de">Filmblog Filmherum.de</a> |
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		</item>
		<item>
		<title>R.E.D. &#8211; Älter. Härter. Besser (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/r-e-d-aelter-haerter-besser.html</link>
		<comments>http://www.filmherum.de/filmkritiken/r-e-d-aelter-haerter-besser.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 07:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[R.E.D.]]></category>

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		<description><![CDATA[R.E.D. steht für &#8220;Retired Extremely Dangerous&#8221;. Sowas wie alt (im Ruhestand) aber gefährlich. Passender wäre eher R.E.B. &#8211; Retired Extremely Boring (langweilig). Oh man, wie schade. Dabei beginnt der Film so vielversprechend. Bruce Willis &#8211; mittlerweile mit immergleichen Gesichtsausdruck &#8211; macht nach wenigen Minuten bereits ein paar Killer kalt. Aber sowas von nicht sichtbar, äh,&#8230; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R.E.D. steht für &#8220;Retired Extremely Dangerous&#8221;. Sowas wie <em>alt (im Ruhestand) aber gefährlich</em>. Passender wäre eher <strong>R.E.B. &#8211; Retired Extremely Boring</strong> (langweilig).</p>
<p>Oh man, wie schade. Dabei beginnt der Film so vielversprechend. Bruce Willis &#8211; mittlerweile mit immergleichen Gesichtsausdruck &#8211; macht nach wenigen Minuten bereits ein paar Killer kalt. Aber sowas von <del datetime="2011-04-30T06:51:37+00:00">nicht sichtbar</del>, äh,&#8230; von schnellen Schnitten verdeckt?! Ja hallo, ist der Film jetzt ab 16? Jep! Und warum sieht man dann so wenig? Ja weil halt.</p>
<p>Naja, nach dem ernüchterndem Start, geht es auf einer Linie weiter. Die Story quält sich mit 2 &#8211; 3 witzigen Einlagen und nicht redenswerten Actionszenen zum Standard-Hollywood-Ende. *gähn*</p>
<p>Nein nein, R.E.D. ist nicht empfehlenswert. Zu langweilig. Wie auf einem Boot im Meer ohne Wellen. Da geht einfach nix!</p>
<hr />
<p>© 2011 - <a href="http://www.filmherum.de">Filmblog Filmherum.de</a> |
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		<item>
		<title>Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/scott-pilgrim-gegen-den-rest-der-welt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 06:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Pilgrim]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich es endlich mal geschafft, die Comicverfilmung von &#8220;Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt&#8221; zu sehen. Hochgelobt und vielen Freunden empohlen ging ich mit dementsprechenden Erwartungen an den Film heran&#8230; &#8220;Ding Dong&#8221; steht im Bild, sobald es an der Tür klingelt. Das &#8220;Pee-O-Meter&#8221; sinkt, wenn sich Scott der flüssigkeitsverdrängenden Tätigkeit hingibt. Ein ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich es endlich mal geschafft, die Comicverfilmung von &#8220;Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt&#8221; zu sehen. Hochgelobt und vielen Freunden empohlen ging ich mit dementsprechenden Erwartungen an den Film heran&#8230;</p>
<p>&#8220;Ding Dong&#8221; steht im Bild, sobald es an der Tür klingelt. Das &#8220;Pee-O-Meter&#8221; sinkt, wenn sich Scott der flüssigkeitsverdrängenden Tätigkeit hingibt. Ein leuchtendes Schwert, das die Kraft und Ausdauer auf Level 7 anhebt, kann man natürlich auch mal schnell aus der Brust ziehen. <em>Macht ihr das etwa nicht?</em></p>
<p>Ihr merkt schon, der Film ist abgedreht. <strong>Aber sowas von!</strong></p>
<p>Richtig gut gefallen haben mir einige Gags die absolut zünden. Der Rest des Films ist einfach nur zugekleistert mit lediglich guten Effekten und unendlich Kiddiekram (lasst es mich so sagen: Gags und Szenen, mit denen einige Erwachsene wirklich nichts mehr anfangen können). Der Hauptdarsteller soll wohl eine Mischung aus Weichei und Superheld sein. Warum er dann aber die meiste Zeit einen Gesichtsausdruck wie ne Kuh aufm Mond hat, ist mir ein Rätsel.</p>
<p>Schwierig. Was mache ich mit dem Film nur? War er mir jetzt zu abgedreht? Zu comichaft? Eigentlich gibt es diesen Ausdruck &#8220;zu comichaft&#8221; für mich nicht. Woran liegt es dann? ICH WEISS ES NICHT! Der Film ist nicht schlecht. Aber auch nicht der Brüller, wie man überall hört. Zwar ergibt &#8220;Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt&#8221; zu keiner Sekunde so richtig Sinn, und haut einen Gag nach dem anderen raus, das Hauptproblem ist aber, dass nicht wirklich alles zündet und Spaß macht. Teilweise langweilte mich das Filmchen sogar.</p>
<p>Immerhin kann man sagen, dass wenn man einen &#8220;realen Comicfilm&#8221; sehen möchte, man mit &#8220;Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt&#8221; mehr als gut bedient ist.</p>
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		<title>Fast &amp; Furious Five (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Fast & Furious]]></category>
		<category><![CDATA[Fast & Furious 5]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Five]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Walker]]></category>
		<category><![CDATA[Vin Diesel]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger getunte Autos, weniger rasante Rennen und weniger aufgemotzte Babes. Das ist Fast &#038; Furious Five. Schon Teil 4 stellte eines klar: Die &#8220;Serie&#8221; verlegt den Schwerpunkt immer mehr auf die Einzelschicksale, sowie das Drama um die &#8220;Familie&#8221; rund um Dominic Toretto (Vin Diesel [neuerdings mit tiefergelegtem Doppelkinn]). Einerseits ist es schade, dass man auf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger getunte Autos, weniger rasante Rennen und weniger aufgemotzte Babes. Das ist <strong>Fast &#038; Furious Five</strong>. Schon Teil 4 stellte eines klar: Die &#8220;Serie&#8221; verlegt den Schwerpunkt immer mehr auf die Einzelschicksale, sowie das Drama um die &#8220;Familie&#8221; rund um Dominic Toretto (Vin Diesel <em>[neuerdings mit tiefergelegtem Doppelkinn]</em>).</p>
<p>Einerseits ist es schade, dass man auf die Tuning-Cars verzichten muss, andererseits wird die Story gekonnt weitergesponnen. Es sind so gut wie alle bekannten Darsteller aus den vorherigen Filmen dabei, und das Zusammenspiel ist nahezu perfekt.</p>
<p>Durch alle Fast &#038; Furious Filme (Teil 3 ausgenommen) zieht sich ein roter Faden: Die Mischung aus Action, Drama und witzigen Momenten ist gut dosiert. Das Ansehen macht einfach Spaß! <strong>Popcorn-Kino deluxe!</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Fast &#038; Furious Five</strong> reiht sich nahtlos in die Serie ein und wäre <strong>fast</strong> ein krönender Abschluss. Warum der Film das nicht ist? Bleibt mal nach Abspann Nummer 1 (von 2) sitzen&#8230;</p>
<p>Man darf übrigens &#8211; wie gewohnt &#8211; höchstens den Tiefgang einer Badewanne erwarten und sich stattdessen mehr über gut aufgelegte Darsteller und noch besser inszenierte Actionszenen freuen. Wie schon gesagt: Popcorn-Kino! Mehr ist der Film nicht!</p>
<p><em>P. S. Von irgendwo her zwitscherte mir ein Vögelchen, dass nach dem Film eventuell eine richtige Fast &#038; Furious Serie (im TV) kommen könnte. Aber das warten wir doch erst mal ab&#8230;</em></p>
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		<title>Ich bin Nummer Vier (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 20:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Ich bin Nummer Vier]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey Sven, hast recht, &#8230; der Film war gut. Ich gebs ja zu. ABER!!! Ich hab nie behauptet, dass er schlecht ist. Ich sagte nur, dass andere sagen, dass er schlecht ist! HA! Na egal. Ich bin Nummer Vier &#8211; toller Film! Ganz ehrlich! Michael Bay, eingefahrener Actionproduzent, der aus dem langweiligsten Stoff einen bildgewaltigen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Sven, hast recht, &#8230; der Film war gut. Ich gebs ja zu. ABER!!! Ich hab nie behauptet, dass er schlecht ist. Ich sagte nur, dass andere sagen, dass er schlecht ist! HA!</p>
<p>Na egal. <strong>Ich bin Nummer Vier</strong> &#8211; toller Film! Ganz ehrlich!</p>
<p>Michael Bay, eingefahrener Actionproduzent, der aus dem langweiligsten Stoff einen bildgewaltigen Actionfilm machen kann, zaubert aus dem leicht öden Drehbuch zur <strong>Ich bin Nummer Vier</strong>-Buchverfilmung einen tatsächlich sehenswerten <strong>NICHT</strong>-Twilight-Abklatsch. (Und wenn ich noch einmal etwas lese, dass der Film &#8220;so ähnlich wie Twilight&#8221; sei..!!)</p>
<p>Die Darsteller, allesamt jung und &#8211; zumeist männlich &#8211; muskulär Sixpack-geprägt, machen ihre Sache eigentlich ganz gut. Denn wenn sie da mit u. a. ihren Händen rumleuchten und die gruseligen Bösewichte epochal in eine andere Dimension bomben, wären sogar <a href="http://www.filmherum.de/film-reviews/supermanbatman-public-enemies.html">Superman und Batman</a> neidisch! Das sag ich euch!</p>
<p>Aber jetzt mal ernsthaft. Der Film bietet eine leider <strong>nicht</strong> ausgewogene Mischung aus Story und Action. Vor allem der Story-Part zieht sich manchmal zu sehr in die Läääänge. <em>Anmerkung nebenbei: Vielen Dank Ihr Trailer-Cutter da draußen. Ihr habt uns wieder einmal direkt aufs Glatteis geführt!</em> Gut gelungen hingegen sind tatsächlich einige wenige Story-Momente und natürlich die leicht &#8211; klitzeklein minimal &#8211; überzogenen Actionsequenzen. Denn wenn am Ende die halbe Welt untergeht ist es ja logisch, dass <em>spoiler Spoiler spoiler spoiler spoiler spoiler Spoiler spoiler</em>.</p>
<p>Als großer Fan von Filmmusik und Scores, wurde ich bei diesem Film leider enttäuscht. Zwar bietet das düstere Gedudel eine einwandfreie Basis zu den dunklen Szenen <del datetime="2011-04-06T19:46:42+00:00">der Macht</del>, aber suchte ich doch einen durchgehenden roten Faden, oder eine gewisse epische Einprägsamkeit vergeblich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Film macht aber irgendwie trotz allem Spaß! Er ist stellenweise langatmig, und ich sage bewusst nicht langweilig. Er ist mit brillanten, wenn auch kaum innovativen, Actionszenen gespickt. Und er hat eine durchweg gelungene gruselige Atmosphäre. Ist also irgendwas zwischen &#8220;sehenswert&#8221; und &#8220;kann man gesehen haben&#8221;.</p>
<h3>Special: Das offene Ende</h3>
<p>Ja, leider leider hat der Film ein offenes Ende und schämt sich nicht mal dafür. Meine ausufernden 2-minütigen Nachforschungen ergaben, dass der Film, bzw. das erste Buch einer sechsbändigen Reihe entstammt. Buch Nr. 2 &#8220;The Power Of Six&#8221; erscheint auf Englisch im August 2011. Vielleicht kommt ja dann relativ zeitnah der 2. Teil ins Kino&#8230;<br />
Also, je nach Einspielergebnissen&#8230;</p>
<p><em>Copyright Poster: ©DREAMWORKS II DISTRIBUTION CO., LLC Im Verleih von Walt Disney Studios Motion Pictures, Germany</em></p>
<hr />
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		<title>Superman/Batman &#8211; Public Enemies (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/supermanbatman-public-enemies.html</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 20:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Batman]]></category>
		<category><![CDATA[Public Enemies]]></category>
		<category><![CDATA[Superman]]></category>
		<category><![CDATA[Superman/Batman - Public Enemies]]></category>

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		<description><![CDATA[Schneller zum Ziel mit der Filmherum Kurzkritik! Superman/Batman &#8211; Public Enemies ist ein actiongeladener Zeichentrickfilm mit dem &#8220;Worlds Finest&#8221;-Duo Batman &#038; Superman, die hier Superhelden-Massenabfertigung am laufenden Band betreiben. Zwischen all den mehr oder weniger realistischen Auseinandersetzungen sorgen markante Sprüche und teils gefühlsvolle Szenen zusätzlich für ein absolut geniales Superhelden-Feeling. Und mal ganz ehrlich, sympathischer ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schneller zum Ziel mit der Filmherum Kurzkritik!</strong></p>
<p><strong>Superman/Batman &#8211; Public Enemies</strong> ist ein actiongeladener Zeichentrickfilm mit dem &#8220;Worlds Finest&#8221;-Duo Batman &#038; Superman, die hier Superhelden-Massenabfertigung am laufenden Band betreiben. Zwischen all den mehr oder weniger realistischen Auseinandersetzungen sorgen markante Sprüche und teils gefühlsvolle Szenen zusätzlich für ein absolut geniales Superhelden-Feeling.</p>
<p>Und mal ganz ehrlich, sympathischer war mir Superman seit Christopher Reeves Darstellung nie! Und Batman,&#8230; naja, der ist ja eh die geilste Sau. Ein Mann, der so hart ist, dass wenn er gegen harten Stein geworfen wird, alles andere zerbröselt, nur er nicht!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Gute Story, viel Action, viel Spaß, guter Soundtrack und die 2 größten Helden aller Zeiten, so wie man sie kennt und liebt. <strong>Ansehen! </strong></p>
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		<title>Der Plan (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 22:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[der plan]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Plan, mit Matt Damon und Emily Blunt in den Hauptrollen, ist ein faszinierender, romantischer und nachdenklich machender Film, der sich hervorragend ins aktuelle Beuteschema der Kinobesucher einfügt. Gerne wird der Film mit Inception verglichen. Doch da gebe ich gleich vorneweg Entwarnung: Der Plan ist ein absolut eigenständiger Film, der mit vielen frischen und einigen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Plan</strong>, mit Matt Damon und Emily Blunt in den Hauptrollen, ist ein faszinierender, romantischer und nachdenklich machender Film, der sich hervorragend ins aktuelle Beuteschema der Kinobesucher einfügt.</p>
<p>Gerne wird der Film mit <a href="http://www.filmherum.de/film-reviews/inception.html">Inception</a> verglichen. Doch da gebe ich gleich vorneweg Entwarnung: <strong>Der Plan</strong> ist ein absolut eigenständiger Film, der mit vielen frischen und einigen gut aufbereiteten Ideen für einen unterhaltsamen Kinoabend sorgt!</p>
<p>Eine sehr gute darstellerische Leistung, tolle Effekte, eine interessante und durchweg spannende Story und weniger Action als der Trailer vermuten lässt. <strong>Der Plan</strong> ist kein Actionfeuerwerk, sondern eher als romantischer Sci-Fi-Thriller mit Actioneinlagen zu betrachten. Und genau das hebt ihn von anderen Filmen seiner Art ab! Die Beziehung der beiden Hauptdarsteller steht zu jeder Zeit im Vordergrund.</p>
<p>Erwartet keinen <a href="http://www.filmherum.de/film-reviews/inception.html">Inception</a>, keine Truman Show und auch keine Matrix. <strong>Der Plan</strong> ist eine interessante Geschichte rund um das Schicksal und das allgegenwärtige &#8220;was wäre wenn&#8221;.</p>
<p><strong>Ansehen! (Geheim-)Tipp meinerseits</strong>, weil ich vermute, dass der Film leicht an den Kinokassen untergehen wird.</p>
<p><em>P. S. Ich glaube, das war eine meiner kürzesten Filmkritiken&#8230;</em> <img src='http://www.filmherum.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr />
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		<title>Unknown Identity (Filmkritiken)</title>
		<link>http://www.filmherum.de/filmkritiken/unknown-identity.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 20:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Unknown Identity]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht lange ist es her, da habe ich euch mit einem kleinen Unknown Identity Special beglückt. Nun mache ich euch noch glücklicher, indem ich meine unverzichtbare Filmkritik zu diesem Action-Thriller verlautbare! Story Als Dr. Martin Harris (Liam Neeson) nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, beginnt sein Albtraums erst: Seine Frau (January Jones) erkennt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht lange ist es her, da habe ich euch mit einem kleinen Unknown Identity Special beglückt. Nun mache ich euch noch glücklicher, indem ich meine unverzichtbare Filmkritik zu diesem Action-Thriller verlautbare!</p>
<h3>Story</h3>
<p>Als Dr. Martin Harris (Liam Neeson) nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, beginnt sein Albtraums erst: Seine Frau (January Jones) erkennt ihn nicht mehr und ein anderer Mann (Aidan Quinn) hat Harris’ Platz eingenommen. Nicht nur als ihr Ehemann, auch als angesehener Wissenschaftler, der auf einem Kongress einen wichtigen Vortrag halten sollte. Als wäre das nicht genug, wird er auch noch von einem Killer (Stipe Erceg) gejagt. Was ist mit ihm passiert? Harris beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Um seine Frau und sein altes Leben zurück zu gewinnen, macht er Gina (Diane Kruger) ausfindig, die Taxifahrerin, die ihn bei dem Unfall gerettet hat. Sie und der ehemalige Stasi-Agent Jürgen (Bruno Ganz) sind seine einzigen Verbündeten im Kampf um seine Identität gegen einen übermächtigen Gegner.</p>
<h3>Filmkritik</h3>
<p>Dem Trailer nach erwartet man einen ziemlichen Actionkracher im Stil von 96 Hours. Und das nicht zuletzt wegen Liam Neeson. Sowohl Aufmachung, Stil, als auch Farbwelt deuten darauf hin. Doch wenn nach einer halben Stunde immer noch kein Kiefer gebrochen ist, denkt man sich schon schön langsam, dass irgendetwas nicht stimmt&#8230;</p>
<p><strong>Offenbarung:</strong> Der Film bleibt weitgehendst actionarm und setzt mehr auf seine dichte und bedrückende Atmosphäre. <strong>Unkown Identity</strong> ist ein äußerst spannender Film, der mich vor allem mit seiner Wendung am Ende noch einmal beeindrucken konnte. Trotzdem wurde ich nie das Gefühl los, dass mehr drin gewesen wäre. Insgesamt passiert einfach zu wenig. So gerne ich Liam Neeson auf seinem Leidensweg auch begleite, vermisse ich hier und da die Rasanz, die der Trailer vermuten ließ.</p>
<p>Den Armutsbodycount machen zum Glück die durchaus überzeugenden Darsteller vollends wett. Allem voran natürlich Liam Neeson, gefolgt von Diane Kruger und Bruno Ganz, der herausragend einen Ex-Stasi-Mitarbeiter spielt. (Gott, ist der knuffig in dem Film. Nicht zu vergleichen mit sonstigen Untergängen&#8230;) <img src='http://www.filmherum.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was soll man sagen? Der Film ist ein sehr guter Thriller, dem eine gehörige Portion mehr Action sehr gut getan hätte! Aber vielleicht gibt es nach diesem Ende ja einen 2. Teil. Wer weiß&#8230;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><strong>Spannend bis zur letzten Minute, überzeugende Darsteller und eine überraschende Wendung zum Ende hin. Mir hats insgesamt gut gefallen, auch wenn ich mehr erwartet habe!</strong></p>
<p><em>Copyright Plakat: Kinowelt</em></p>
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		<title>Kokowääh (Filmkritiken)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Höcht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Kokowääh]]></category>
		<category><![CDATA[Til Schweiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mir den neuen Til Schweiger Film angesehen. Storytechnisch passiert nicht viel im Gegensatz zu anderen Schweiger-Filmen. Diesmal dreht sich alles um ein 8-jähriges Mädchen, das urplötzlich dem richtigen Vater (Til Scheiger) vor die Nase gesetzt wird, der bislang aber nichts davon wusste. Stress gibt es dann aber zudem noch durch seine ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mir den neuen Til Schweiger Film angesehen. Storytechnisch passiert nicht viel im Gegensatz zu anderen Schweiger-Filmen. Diesmal dreht sich alles um ein 8-jähriges Mädchen, das urplötzlich dem richtigen Vater (Til Scheiger) vor die Nase gesetzt wird, der bislang aber nichts davon wusste. Stress gibt es dann aber zudem noch durch seine schwerwiegenden Beziehungsprobleme und den eigentlichen Ziehvater&#8230;</p>
<p><strong>Kokowääh</strong> ist das Paradebeispiel für einen Schweigerfilm. <em>Schweigerfilm&#8230; ich habe ein neues Genre erfunden.</em> Hat man <a href="http://www.filmherum.de/film-reviews/keinohrhasen.html">KeinOhrHasen</a> gesehen, hat man sie alle gesehen. Til Schweiger spielt wie immer den überaus begehrten Junggesellen, der zwar von Frauen nicht genug bekommen kann, sie aber trotzdem nicht gerade gentlemanlike behandelt. Zudem hat er eine Ex, die er dann trotzdem noch irgendwie liebt und seine leibliche Tochter&#8230; naja, irgendwie hat man einfach alles schon mal gesehen. Selbst die Wohnung von Til im Film sieht aus wie die KeinOhrHasen-Wohnung&#8230;</p>
<p>Die Filme von ihm sind immer mit einer guten Prise Humor, ausreichend Schimpfwörtern und vor allem viel Beziehungsstress geschmückt. Das macht durchaus Spaß und ist sehenswert, aber leider nichts Neues mehr. Selbst wenn viele witzige und rührende Szenen so noch nicht da gewesen sein mögen.</p>
<h3>Mein Tipp</h3>
<p>Wenn euch die bisherigen Filme mit und von ihm gefallen haben, solltet ihr euch diesen auch ansehen. Es gibt einiges Neues zu entdecken und man fühlt sich einfach wohl beim Zusehen und auch Zuhören, dank einem wieder einmal sehr guten, aber ähnlichen Soundtrack, wie bei seinen anderen Filmen.</p>
<p>Und die, die bei KeinOhrHasen schon das ZweiLochNäschen gerümpft haben, sollten um den Film einen gekonnten Bogen machen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kurze Kritik zu einem guten Film, der aber eigentlich nicht mehr als nur ein lauwarmer Aufguss ist&#8230;</p>
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<p>© 2011 - <a href="http://www.filmherum.de">Filmblog Filmherum.de</a> |
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