Eurotrip (2004) Filmkritik

Filmherum:3.5/53.5 von 5 Sterne von Dominik
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Ein paar Jugendliche wagen zur besten „American Pie“-Zeit einen Trip quer durch Europa. Mit dabei: Jede Menge Mädchen oben ohne, sowie Männer unten ohne. Huch? Ja, so war das – mein erster Trip mit „Eurotrip“. Und ich glaube, dass er mir damals, 2004, noch deutlich besser gefallen hätte als heute.

Wir hätten da also ein paar Jugendgags, einiges an Klamauk, seltene Situationskomik, sowie einige Schweinereien. Allerdings alles noch im Rahmen des Erträglichen. 2004 wurde noch nicht so sehr auf Ekelhumor gesetzt. Gott sei Dank. Ich persönlich fühlte mich mit dem Film gut unterhalten und konnte das eine oder andere mal auch richtig gut lachen. Natürlich bin ich heute etwas zu reif für das Dargebotene, aber für Teenies sollte dieser Film doch die Offenbarung sein.

Besonders gefallen haben mir die Splash-Screens. Nennt man die so? Immer wenn das Grüppchen in einem neuen Land ankam, gab es ein paar zusammengesetzte Szenen und Bilder zu eben diesem zu sehen. Das sah nicht nur stylisch aus, sondern wurde schön mit Musik untermalt und humoristisch aufgepeppt. Sehr schön! Zudem mochte ich die Hooligans rund um den wunderbaren Vinnie Jones, das unaussprechliche Vendersex-Stoppwort, sowie einige weitere schräge Einfälle, die mir zum Teil durchaus auch neu waren.

Man sollte nicht zuviel erwarten. Schauspiel wurde nicht besonders groß geschrieben, eher der Spaß an der Freude – und das sieht man auch. In diesem Sinne ist „Eurotrip“ einfach nur äußerst unterhaltsam und wird passenderweise mit Bier und Chips serviert.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan… Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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