Death Proof – Todsicher Filmkritik

Filmherum:4.5/54.5 von 5 Sterne von Dominik
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1,00 von 5 Sterne (1 Bewertung(en))

Den neuen Tarantino-Film, wie kann man ihn am besten beschreiben? Kranker Tarantino-Scheiß mit Stilmitteln, krassem Humor und Ficken Ficken Ficken.

Was erwartet einen? Kurt Russel als eiskalter Killer, der sich irgendwann mit den falschen Mädels anlegt. Was fällt zuerst auf? Der Film ist auf auf alt getrimmt. Brandflecken, Tonaussetzer, Bildaussetzer, schlechte Schnitte. Das alles als Stilmittel, als Hommage an die alten Sleaze Movies. Was mir besonders gefallen hat, waren die vielen kleinen Ideen: Kurt Russel blinzelt mal in die Kamera, dem Publikum zu, wenn er was dummes anstellt, oder oder oder. Überall im Film sind schöne kleine Gags versteckt.

Natürlich steht in Death Proof – Todsicher die geile Karre von Kurt Russel im Vordergrund. Diese schwarze, todsichere Karre ist wirklich der Hammer! Dummerweise aber nur für den Fahrer todsicher, wie sich schon bald herausstellt. Besonders krass dabei die Szene, wenn er die ersten paar Mädels via Frontalaufprall ins Jenseits befördert. Krasse Scheiße! (das triffts einfach am besten)

Death Proof – Todsicher ist ein astreiner Tarantino Film mit viel Witz, geilen Szenen und einem mehr als coolen Kurt Russel! Typisch auch für Tarantino die Musikauswahl im Film. Außerdem nicht zu vergessen die Anzahl der verwendeten „Ficken“-Wörter. By the way… für die Männer gibt’s außerdem noch viele Mädels in Hotpants – und die Figur passt auch! 😉

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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2 Responses

  1. Mark sagt:

    Was soll mann sagen: wie gewohnt von Tarantino ein sehr cooler aber auch sehr wenig mainstreamiger Film. Wer seine vorherigen Filme geliebt hat, wird auch diesen lieben.
    Einziger Wermutstropfen: die Aufteilung des Double Features in zwei Kinofilme.

  2. mcRebe sagt:

    Ein mit spannung erwarteter Film entpuppt sich als absolute Enttäuschung. Belanglose und nervende Dialoge, keine Story, die Handlung beschränkt sich auf 2 Verfolgungsjagden, ein abruptes Ende ohne jegliches Fazit und jede Menge Sinnlosigkeit. Ich bin froh, dass ich den Streifen nur auf DVD geschaut habe und nicht im Kino – so konnte ich wenigstens vorspulen. Wer actionhaltige Verfolgungsjagden sehen möchte der schaut besser „Ein Duke für alle Fälle“. FAZIT: unglaublich schlecht umgesetzter Film.

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