Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht 1 (2011) Filmkritik

Filmherum:3/53 von 5 Sterne von Dominik
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3,83 von 5 Sterne (12 Bewertung(en))

Die wohl berühmteste aller Liebesgeschichten mit Biss liegt derzeit wieder in aller Munde. Die Rede ist von „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ (Teil 1). Der mittlerweile 4. Film der Twilight Reihe.

Ein bisschen Story

Teil 4.1 setzt direkt da an, wo Teil 3.0 aufgehört hat, und ist somit nichts für Neueinsteiger. Man benötigt das nötige Hintergrundwissen um der, zwar nicht übermäßig fordernden, aber immerhin gut umgesetzten Geschichte aus dem Buch folgen zu können. Aus meiner persönlichen und sicheren Quelle kann ich für Fans der Bücher Entwarnung geben. Es wurde viel Wert auf Details gelegt und nur wenig weggelassen, bzw. sinnvoll reduziert. Um den Film massentauglicher zu machen, hat man beispielsweise allzu dramatische Szenen aus dem Buch entschärft.

Natürlich wird es euch interessieren, wie die – im Vorfeld heiß diskutierte – Liebesszene ausgefallen ist. Züchtig, liebevoll und stellenweise amüsant. Zum Glück! Denn hätte es hier zuviel nackte Haut gegeben, wäre dieser Film komplett aus der Reihe getanzt.

Zweigeteilte Meinung

In „Breaking Dawn“ (Teil 1 von 2) wurde vieles richtig gemacht. So sind die Darsteller sichtlich mehr bemüht als beispielsweise im Vorgänger. Auch die Oben-ohne-Szenen eines jungen Mannes im Film, der sich beständig den Wolf läuft, wurden nahezu gen 0 reduziert. Müsste ich jetzt eine Toplist aufstellen, käme Teil 4.1 direkt nach meinem Favoriten, Teil 1.

Geboten wird uns Drama, Liebe, etwas Witz, wenig Action, Liebe und noch mehr Liebe. „Breaking Dawn“ ist das perfekte Rezept für junge Frauen. Nie war die Jagd nach der ewigen Liebe schöner. (Außer vielleicht in Teil 1.)

Hervorheben möchte ich noch den gelungenen Soundtrack, der sich zwar kaum von denen der vorhergehenden Filme unterscheidet, aber immerhin die jeweiligen Szenen gekonnt unterstreicht. Ebenso können sich viele Effekte aus der Computertrickkiste sehen lassen. Denn obwohl Bella schon immer recht dürr und krank aussah, hat man es geschafft, sie noch kranker erscheinen zu lassen.

Sehr gefreut habe ich mich über den versöhnlichen Cliffhanger am Ende. Dieser ist zwar abgekupfert von einem noch relativ frischen blauen Abenteuer, aber zumindest nicht so übel wie der Cut im zweiten Film.

Fazit

„Breaking Dawn“ (Teil 1) ist zwar um Längen besser als Teil 2 und 3, aber genauso wenig wie seine Vorgänger ein Blockbuster oder gar Geheimtipp. Der Film ist einfach eine schöne Liebesgeschichte mit dem Zusatz „Baby“ und einer – für Twilightverhältnisse – besseren Story. Allen Fans kann ich den Film bedenkenlos empfehlen.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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2 Responses

  1. Butterflyheart sagt:

    WoW, ich brauchte eine bechreibung für den Film für die Schue und alle waren begeistert, ich habe es natürlich alles in meine Worte gefsst, aber es war trotzdm sehr gut, denke ich.

  2. Dominik sagt:

    Liebe(r) Butterflyheart, ich bin mir nicht ganz sicher, was du damit meinst, aber schön, wenn ich helfen konnte 🙂

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