Futurama #50 Comic Review

Futurama #50
Filmherum:
4/5
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Endlich komme ich mal zum Comic lesen. Zum Einstand nach meiner ca. 2-wöchigen Comic-Pause erleuchtete “Futurama #50″ mit den knalligen Farben meine zumeist brillenbesetzten Augen. Gott, wie ich das Nasenfahrrad hasse. Äh, aber mal zurück zur Jubiläumsausgabe Nr. 50 mit XL-Poster und großem Jubiläumsgewinnspiel. Ja, korrekt vom Deckblatt abgeschrieben. :)

In der Jubelausgabe geht es um Mama, bzw. die mächtigste Frau der Welt, die sich eine Auszeit nimmt und ihre 3 dümmlichen Söhne hinter den Tisch der Gewaltausübung setzt. Logisch, dass diese beinahe die Firma in den Abgrund stürzen. Grund genug, auf die Straße zu gehen und dort Ausschau nach Ersatz für Mama zu halten (dafuq?!). Leela läuft ihnen über den Weg und macht in der Mama-Verkleidung eine noch bessere Figur als die wahre Über-Mama. Als Über-Über-Mama sorgt Leela sogar dafür, dass sie bald alle Firmen der Welt an sich reißt, wären da nicht Bender und Fry…

Jep, so ist das. Die Geschichte ist ziemlich cool und das Beste daran sind wahrlich die dummen Söhne. Ansonsten gibt es eher wenig zu lachen. Ich habe bei mir einen Schmunzler, zwei Kicherer und einen lauten Lacher festgestellt. Da habe ich schon bessere Ausgaben gelesen! Aber sei’s drum, die Serie ist immerhin beständig GUT. Ich erinnere mich nicht, jemals ein schlechtes Futurama-Heft gelesen zu haben.

Ein absoluter Pluspunkt des Heftes sind die Zeichnungen. Manch ein “Viech” sieht zum Brüllen komisch aus. Die Gesichter sind stellenweise prädestiniert für den Dumm-looking-Award und auch generell gibt es absolut nichts auszusetzen. Ziemlich gut fand ich auch eine Anspielung an die alten Super-Mario-Spiele oder 3 Panels, in denen sich Amy erst einmal nicht rührt, da ihr gesagt wurde, dass sie nicht hübsch genug ist. Herrlich. Ich glaube, dass das für meinen lauten Lacher zuständig war. Oder? Vielleicht war es auch da, als der Professor erfahren hat, dass er einen Sohn hat. Witzig war das deshalb, weil er es mit einer unglaublichen Gleichgültigkeit hinnahm und direkt darauf mit ihm auf dem Rummel Achterbahn gefahren ist. :D

Fazit

Im Gegensatz zu Jar Jar Binks, der auch einen kleinen Auftritt spendiert bekam, bin ich nicht folgender Meinung: “Ichse nicht mögen!”. Ich mag das Heft, bin aber nicht aus dem Häuschen.

Comic-Infos

  • Zeichnungen: James Lloyd
  • Erschienen am: 09.01.2013
  • Seiten: 36

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