Fear Itself – Nackte Angst: Prolog Comic Review

Filmherum:4.5/54.5 von 5 Sterne von Dominik
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Rothaut Red Skull mitsamt generalüberholtem Töchterlein auf dem Weg die Weltherrschaft an sich zu reißen. „Fear Itself“, kurz und schmerzlos mit „Nackte Angst“ übersetzt, ist das aktuell laufende Marvel Event, in dem es die Rächer mit hammermäßig ausgestatteten Bösewichtern zu tun bekommen.

Allen voran Red Skulls Tochter Sin, die das Erbe ihres Vaters antritt, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Dabei geht der Prolog vor allem auf Sin ein, die wie besessen von einem Buch ihres mittlerweile verstorbenen Vaters ist und dafür Haut und Haar gibt. Das Mädel ist sowohl brutal als auch hinterhältig und steht ihrem – man könnte ihn fast Schöpfer nennen – Vater in nichts nach.

Es geht um Nazis, die Vergangenheit, einen merkwürdigen „Meteor“, Red Skull und die Anfangszeiten der Rächer bis heute. Der Prolog zu „Fear Itself“ verspricht verdammt viel und liest sich extrem flüssig. Ich hatte sehr viel Spaß mit dem Heft und war sofort gespannt, wie es wohl im eigentlich Event weitergehen würde.

Zu allem Überfluss ist das gesamte Artwork hervorragend. Tolle Zeichnungen, lebendige Panels und eine starke Kolorierung machen Lust auf mehr. Da kann ich nur sagen: Weiter so!

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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