Daredevil 1 Comic Review

Filmherum:4.5/54.5 von 5 Sterne von Dominik
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5,00 von 5 Sterne (1 Bewertung(en))

Ab geht’s, mein persönlicher Daredevil-Run startet mit der aktuellen Serie von Mark Waid und der dazugehörigen Nummer 1 von Panini im schicken Paperback!

Daredevil ist seit Frank Miller’s Comics einer meiner Lieblingssuperhelden. Und obwohl ich zahlreiche Comics ausgelassen habe, musste ich bei dieser hochgelobten neuen Serien wieder einsteigen. Die US-Nummern erhalten eigentlich immer Wertung um die 9/10, Grund genug Panini zu pushen! 🙂

Bevor ich starte: Mein Daredevil-Run deshalb, weil Sammelband 2 und 3 ebenfalls bereit liegen, bzw. schon bald VERSCHLUNGEN sind, anders kann man es nicht sagen.

Daredevil kehrt zurück. In letzter Zeit musste er viel ertragen und schlussendlich seine Heimatstadt verlassen. Doch kaum setzt er ein rotes Bein zurück ins Viertel, schon muss er sich mit interessanten Schurken abkämpfen, die dank seinem – hervorragend in Szene gesetzten – Radarsinn oftmals mit Leichtigkeit ausgeknockt sind. Mark Waid’s erste 6 Hefte in diesem Band lassen genau den Teufel aufleben, den die Fans so lieben. Matt ist trotz seiner Behinderung ein smarter Kerl ohne Furcht. Und auch wenn ihm aufgrund seiner zuvor bekanntgewordenen doppelten Identität seine Arbeit vor Gericht erschwert wird, hat er mehr Kraft denn je. Ich habe, wie bereits erwähnt, zahlreiche Hefte verpasst und weiß somit nur aus den ersten erklärenden Zeilen im Band, dass er unter anderem von einem Dämonen besessen war oder dass seine wahre Identität bekannt wurde. Und obwohl ich diese interessanten Aspekte nicht „live“ verfolgt habe, gefiel mir dieser Band auf Anhieb. Er fühlte sich einfach richtig an, wenngleich nicht alle Zeichnungen zu gefallen wussten. Doch auch das ist kein Problem, da vor allem der Radarsinn, der ebenso wenig unfehlbar ist wie Matt selbst, selten besser ausgesehen hat.

Matt teilt mächtig aus: Lockere Sprüche und harte Schläge. Er schwingt sich durch die Nacht, kämpft gegen faszinierende Gegner und seinen eigenen Radarsinn, der mehr als einmal verrückt spielt, sodass Matt oftmals wirklich „blind“ ist. Der originellste Gegner teleportiert sich durch die ersten Seiten und endet letztendlich als Kaktus. Was es damit auf sich hat? Lesen!

Ich mag die Richtung, die der Band einschlägt, vor allem aber Heft 6 darin, das viel Raum nach oben lässt, obwohl man sich eigentlich schon ganz oben befindet. Matt ist übermütiger denn je, scheint es sich aber leisten zu können, da auch seine Sinne schärfer als vorher sind. Ich persönlich will mehr, viel mehr! Und ich verstehe allmählich die zahlreichen überschwänglichen Lobeshymnen auf Mark Waid’s Run.

Dominik

Filmfan, Comicfan, Scorefan... Medienfan im Allgemeinen. Unterhaltung wird bei mir groß geschrieben, der Anspruch darf dabei allerdings nicht zu kurz kommen. Mehr zu mir

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